Grundschulpädagogik

E-Learning: Primary Education - Entwicklung und Evaluation eines virtuellen Kurses zum Thema „Primary Education“ – Kurs in englischer Sprache

(Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

Projektleitung: ,
Projektbeteiligte:
Projektstart: 1. März 2017
Projektende: 31. März 2021
Mittelgeber: Virtuelle Hochschule Bayern

Abstract:

Mit der Entwicklung virtueller Kurse hat sich in den letzten Jahren eine Form der Lehre entwickelt, die uns die Möglichkeit bietet, die Studienmöglichkeiten zu erweitern und Studierenden ein auf ihr individuelles Lernen abgestimmtes Arbeiten zu bieten.

Ziel dieses Projekts ist es, einen virtuellen Kurs zum Thema „Primary Education“ auf der Lernplattform StudOn (ILIAS) zu entwickeln. Dabei werden verschiedene mediendidaktische überlegungen einbezogen, so dass ein Mehrwert des Online-Angebots zustande kommt. Es wird darauf geachtet, dass sowohl lernanregende als auch sozial-kommunikative Elemente – etwa in Form von Animationen oder Foren – zum Einsatz kommen. Ein wichtiger Baustein ist auch die Möglichkeit für Studierende, während des Online-Seminars Feedback zu erhalten. Dies geschieht durch Selbstkontrolle-Aufgaben und anhand einer kompetenten Betreuung durch E-Tutorinnen und -Tutoren. Das Online-Seminar ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Lernen und trägt zu einer Steigerung der Medienkompetenz Studierender bei.

Im Kurs werden zunächst wichtige Entwicklungen im Blick auf die Internationalisierung der Bildung dargestellt. Ebenso sollen zentrale Fragen der Aufgabe und Funktion von Grundschule und der Ausbildung von Grundschullehrkräften im internationalen Vergleich beleuchtet werden. Es folgt die exemplarische Beschreibung ausgewählter europäischer Bildungssysteme. Hier liegt der Fokus jeweils auf der Grundschule und der Ausbildung von Grundschullehrkräften. Die Ausführungen erfolgen jeweils vor dem historischen und kulturellen Hintergrund der einzelnen Länder.

Der Kurs wird in Kooperation mit verschiedenen internationalen Partneruniversitäten entwickelt. Er richtet sich neben deutschen Studierenden auch an englischsprachige Studierende, die bei uns in Deutschland oder aber in ihrem Heimatland an einer Partneruniversität studieren. Damit soll die Zusammenarbeit und Vernetzung von Studierenden und Dozierenden aus verschiedenen Ländern ermöglicht werden.

So hat der Kurs nicht nur „Internationalisierung“ zum Thema, sondern ermöglicht für Studierende und Dozierende explizit einen Zusammenarbeit und einen Austausch über die Ländergrenzen hinweg.

Eine Kursdemo wird aufrufbar sein unter: www.vhb.org

Projektzeitraum

März 2016 – Februar 2017: Phase 1: Erstellung des Kurses

März 2017 – Februar 2018: Phase 2: Zwischenevaluation und überarbeitung

Ab März 2019: Phase 3: Abschlussevaluation


E-Learning: Konzeptionen der Grundschule - Entwicklung und Evaluation eines virtuellen Kurses zum Thema „Konzeptionen der Grundschule“

(Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

Projektleitung: , ,
Projektbeteiligte:
Projektstart: 1. März 2016
Projektende: 31. März 2021
Mittelgeber: Virtuelle Hochschule Bayern
URL: https://www.grundschulforschung.phil.fau.de/lehre/e-learning/

Abstract:

Mit der Entwicklung virtueller Kurse hat sich in den letzten Jahren eine Form der Lehre entwickelt, die uns die Möglichkeit bietet, die Studienmöglichkeiten zu erweitern und Studierenden ein auf ihr individuelles Lernen abgestimmtes Arbeiten zu bieten.

Ziel dieses Projekts ist es, einen virtuellen Kurs zum Thema „Konzeptionen der Grundschule“ auf der Lernplattform studon (ILIAS) zu entwickeln. Dabei werden verschiedene mediendidaktische überlegungen einbezogen, so dass ein Mehrwert des Online-Angebots zustande kommt. Es wird darauf geachtet, dass sowohl lernanregende als auch sozial-kommunikative Elemente – etwa in Form von Animationen oder Foren – zum Einsatz kommen. Ein wichtiger Baustein ist auch die Möglichkeit für Studierende, während des Online-Seminars Feedback zu erhalten. Dies geschieht durch Selbstkontrolle-Aufgaben am Ende jedes Lernmoduls und anhand einer kompetenten Betreuung durch E-Tutoren.

Konzeptionen der Grundschule bilden einen wichtigen Bereich in der Grundschulpädagogik und -didaktik, da hier die Studierenden verschiedene konzeptionelle Zugangsweisen für diesen Fachbereich kennenlernen.

Darüber hinaus bietet die Beschäftigung mit den Konzeptionen der Grundschule eine Möglichkeit, verschiedene relevante Erkenntnisse und Forschungstraditionen zu bündeln, da sich viele Aspekte der Grundschulpädagogik und -didaktik auch im Bereich der Konzeptionen wiederfinden, da hier zentrale Fragestellungen zusammenlaufen und vertieft werden.

Damit die Studierenden Konzeptionen kriterienbezogen beurteilen können, werden diese immer vor dem Hintergrund der wesentlichen Aspekte der Grundschulpädagogik und -didaktik reflektiert.

Das Online-Seminar ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Lernen und trägt zu einer Steigerung der Medienkompetenz Studierender bei.

Eine Kursdemo wird aufrufbar sein unter: www.vhb.org

Projektzeitraum

März 2016 – Februar 2017: Phase 1: Erstellung des Kurses

März 2017 – Februar 2018: Phase 2: Zwischenevaluation und überarbeitung

Ab März 2019: Phase 3: Abschlussevaluation


E-Learning: Heterogenität - ein Merkmal der Grundschulkinder?! - Entwicklung und Evaluation eines virtuellen Kurses zum Thema „Heterogenität – ein Merkmal der Grundschulkinder?!“

(Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

Projektleitung: , ,
Projektstart: 1. März 2016
Projektende: 31. März 2021
Mittelgeber: Virtuelle Hochschule Bayern
URL: https://www.grundschulforschung.phil.fau.de/lehre/e-learning/

Abstract:

Mit der Entwicklung virtueller Kurse hat sich in den letzten Jahren eine Form der Lehre entwickelt, die uns die Möglichkeit bietet, die Studienmöglichkeiten zu erweitern und Studierenden ein auf ihr individuelles Lernen abgestimmtes Arbeiten zu bieten.

Ziel dieses Projekts ist es, einen virtuellen Kurs zum Thema „Heterogenität- ein Merkmal der Grundschulkinder?!“ auf der Lernplattform GRIPS zu entwickeln. Dabei werden verschiedene mediendidaktische überlegungen einbezogen, so dass ein Mehrwert des Online-Angebots zustande kommt. Es wird darauf geachtet, dass sowohl lernanregende als auch sozial-kommunikative Elemente – etwa in Form von Animationen oder Foren – zum Einsatz kommen. Ein wichtiger Baustein ist auch die Möglichkeit für Studierende, während des Online-Seminars Feedback zu erhalten. Dies geschieht durch Selbstkontrolle-Aufgaben am Ende jedes Lernmoduls und anhand einer kompetenten Betreuung durch E-Tutoren.

Das Thema Heterogenität liegt im Bereich der Grundschulpädagogik und –didaktik seit Jahren immer wieder im Fokus. Nicht zuletzt die großen Themen Inklusion oder die Flüchtlingsaufnahme in Schulen vergrößern dieses Thema um weitreichende Bereiche.

Eine theoretisch fundierte Auseinandersetzung mit existierenden Studien und rechtlichen Grundlagen ist für angehende Lehrer/innen dabei ebenso notwendig wie das Anbahnen fallbasierter Diagnose- und Förderkompetenzen. Beides zusammen bildet die Schwerpunkte des zu entwickelnden Seminars. Zudem ermöglicht die Form des Online-Seminars neben den Fallbeispielen im „virtuellen Klassenzimmer“ zeit- und ortsunabhängiges Lernen auf Studierendenseite und trägt zu einer Steigerung der eigenen Medienkompetenz bei.

Eine Kursdemo wird aufrufbar sein unter: www.vhb.org

Projektzeitraum

März 2016 – Februar 2017: Phase 1: Erstellung des Kurses

März 2017 – Februar 2018: Phase 2: Zwischenevaluation und überarbeitung

Ab März 2019: Phase 3: Abschlussevaluation


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E-Learning: Inklusion und Medien im Unterricht der Grundschule

(Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

Projektleitung: , ,
Projektstart: 1. Dezember 2017
Projektende: 28. Februar 2019
Mittelgeber: Virtuelle Hochschule Bayern

Abstract:

Mit der Entwicklung virtueller Kurse hat sich in den letzten Jahren eine Form der Lehre entwickelt, die uns die Möglichkeit bietet, die Studienmöglichkeiten zu erweitern und Studierenden ein auf ihr individuelles Lernen abgestimmtes Arbeiten zu bieten. Zielgruppe sind Studierende des Studiengangs Lehramt für Grundschule (bayernweit) und des Masterstudiengangs Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung (FAU).

Ziel dieses Projekts ist es, einen virtuellen Kurs zum Thema „Inklusion und Medien“ zu entwickeln. Studierende sollen das Potenzial eines (digitalen) Medieneinsatzes für die individuelle Förderung und verschiedene Medien als assistive Technologien und als Lern- und Arbeitsmittel kennenlernen. Kernelement ist dabei ein relativ neuer interdisziplinärer Fachdiskurs zwischen Grundschul-, Medien- und Sonderpädagogik. Geplant ist eine starke Theorie- und Praxisverzahnung mit Best-Practice-Beispielen und Möglichkeiten der Selbsterfahrung. Der Fokus liegt dabei auf der Gestaltung inklusiven Unterrichts mit medialer Unterstützung. Zum einen sind Kinder mit unterschiedlichem Förderbedarf im Blick, zum anderen aber auch adaptive Lernarrangements für alle. Darüber hinaus können gedanklich innovative Schulentwicklungsmaßnahmen vorweggenommen und reflektiert werden.

Die Studierenden erfahren durch E-Tutorinnen verschiedene Formen der Unterstützung, insbesondere durch verschiedene Feedbackmaßnahmen. Die Aufbereitung im Kurs soll – zur Reflexion des eigenen Lernens mit Medien – multimedial erfolgen.