Simon Meyer

Simon Meyer

Department Pädagogik
Institut für Grundschulforschung

Raum: Raum 2.017
Regensburger Str. 160
90478 Nürnberg

Sprechzeiten

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit am 02.09.2021 und am 05.10.2021 von 10-11 Uhr. Anmeldung 2 Tage vor dem Termin ist per E-Mail erforderlich!

Beruflicher Werdegang
seit 01.01.2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand) am Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

 

Thema der kumulativen Dissertation: „Lern- und Leistungsemotionen im Kontext schulischer Transition. Entwicklungen zu Beginn und im Verlauf der Sekundarstufe I“ (Gutachterinnen: Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda und Prof. Dr. Bärbel Kopp)

seit 01.09.2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2015-2018 Masterstudium Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.A.) (sehr gut)
2014-2016 studentische/ wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt „Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern“ am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2011-2016 Studium für das Lehramt an Grundschulen (Hauptfach: Deutsch, Didaktikfächer: Mathematik, Geographie und Sport), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Abschluss des Bachelor of Education (B.Ed.) und des 1. Staatsexamens

    • Sachunterrichtsdidaktik
    • Präkonzepte von Grundschulkindern
    • Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
    • Affektive Faktoren in Schule und Hochschule (Schwerpunkte: Lern- u. Leistungsemotionen, Wohlbefinden, Motivation)
    • Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
    • Unterrichtsqualität und Unterrichtsklima
    • Bildungsgerechtigkeit
    • Interventionen zur Persönlichkeitsförderung von Schüler*innen im Kontext des Übergangs in die weiterführende Schule

Auszeichnung im Rahmen des BNE-Ideenwettbewerbs für Studierende:

Fleischmann, Sophia (18.02.2021). Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule (Schwerpunkte: „Nachhaltige Ernährung“ und „Mülltrennung und -vermeidung“). Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien für eine Projektwoche zum Thema Nachhaltigkeit in der Grundschule.

Hofrichter, Julia (18.02.2021). Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule (Schwerpunkte: „Luftverschmutzung“ und „Textilproduktion“). Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien für eine Projektwoche zum Thema Nachhaltigkeit in der Grundschule.

(Betreuung: Meyer, Simon & Baumann, Rebecca; Veranstalter: Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung & Green Office der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

2021

2021

  • Wissenschaftliche Prozessbegleitung von Schulnetzwerkarbeit zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss in einem ausgewählten Schulnetzwerk in den Schuljahren 2018/2019 bis 2020/2021

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. März 2019 - 30. Juni 2022
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
    Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des europäischen Sozialfonds führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) sowie dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) eine wissenschaftliche Prozessbegleitung zu Netzwerkarbeit an Schulen in Südthüringen durch.
    Die Kooperation von Schulen im Rahmen eines Schulnetzwerks bietet einer Einzelschule durch die Bündelung spezifischer Kompetenzen und Ressourcen die Möglichkeit, Lerngelegenheiten und Entwicklungsimpulse wahrzunehmen, die ohne externe Kooperationen ungenutzt bleiben würden (Dresselhaus, 2006). Schulnetzwerkarbeit kann regional, national wie international somit durch die systematische Nutzung von Synergieeffekten zu Schulentwicklung beitragen (Berkemeyer et al., 2008; Rößler, Gläser-Zikuda, Bonitz & Anderegg, 2017). So können Netzwerke beispielsweise auch im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote wirksam sein. Schulnetzwerke sollten dabei unter einer klaren Zielsetzung agieren und intensiv gepflegt bzw. strukturiert werden. Eine wissenschaftliche Prozessbegleitung bietet durch kontinuierliche Begleitung und fachlichen Input die Möglichkeit, die Schulnetzwerke diesbezüglich zu unterstützen.
    Um Entwicklungspotenziale an der Einzelschule aufzuzeigen, werden Schulentwicklungsbedingungen datenbasiert erfasst und in Form schulscharfer Portfolios an die einzelnen Netzwerkschulen rückgemeldet. Darüber hinaus wird die Reflexionskultur an Netzwerkschulen hinsichtlich der Schulentwicklungsprozesse zur Senkung der Schulabbruchquote systematisch durch die Etablierung eines Multiplikatorensystems gefördert. Ergänzend werden Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen angeboten. Neben der aktiven Unterstützung der pädagogischen Arbeit der Netzwerkschulen wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zudem die Wirksamkeit von Schulnetzwerkarbeit im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote geprüft. Im Vergleich zu Schulen ohne Netzwerkarbeit werden dann schließlich evidenzbasierte Hinweise und Praxisempfehlungen für die erfolgreiche Schulnetzwerkarbeit generiert.

    Literatur:
    Berkemeyer, N., Manitius, V. & Müthing, K. (2008). „Schulen im Team“. Erste empirische Befunde. In N. Berkemeyer, W. Bos, V. Manitius & K. Müthing (Hrsg.), Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven (S. 329–341). Münster: Waxmann.
    Dresselhaus, G. (2006). Netzwerkarbeit und neue Lernkultur. Theoretische Grundlagen und praktische Hinweise für eine zukunftsfähige Bildungsregion. Münster: Waxmann.
    Rößler, L.; Gläser-Zikuda, M.; Bonitz, M. & Anderegg, N. (2017). Innovation durch Transformation in transnationalen Netzwerken am Beispiel des deutschsprachigen Netzwerkes für Innovative Learning Environments (ILE). Journal für Schulentwicklung 21(2), 8-15.

  • Service Agreement (regarding programs to promote the whole child)
    Mapping Whole Child Education in Formal and Nonformal Settings in Western Europe and North America

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 5. Mai 2017 - 31. Juli 2017
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
  • Evaluation von Eltern- und Lehrertrainingsmaßnahmen im Rahmen von Schulentwicklung

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Januar 2017 - 31. Dezember 2019
    Mittelgeber: Stiftungen
    URL: https://www.spaed.phil.fau.de/forschung/forschungsschwerpunkte/#collapse_10

    Gefördert durch das Katholische Schulwerk Bayern (https://www.schulwerk-bayern.de/schulwerk.html) führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Evaluation des Schulentwicklungsprojekts „Stärkende Lebenswelten“ an katholischen Schulen durch.

    „Stärkende Lebenswelten“ zielt darauf ab, durch die Trainingsprogramme FamilienTeam (für Eltern; Graf & Walper, 2003; Graf, 2013) und KlasseTeam (für Lehrkräfte; Graf & Bauer, 2009) mit Blick auf Beziehung und Erziehung Familie und Schule stärker aufeinander zu beziehen und somit die Entwicklung von Schüler/innen positiv zu beeinflussen. Durch die Förderung von Beziehungs- und Selbstregulationskompetenz auf Seiten der Lehrpersonen und Eltern sowie deren intensivere Kooperation wird davon ausgegangen, dass die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz, Selbstregulationsfähigkeit sowie hinsichtlich ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz positiv beeinflusst werden. Damit ist letztlich auch die Annahme verbunden, dass ihr Lernprozess sowie ihre Leistung gefördert werden. Neben der Zielgruppe der Schüler/innen sollen auch Lehrkräfte und Eltern im Hinblick auf Selbstregulation und emotionale Stabilität betrachtet werden. Zudem ist die Analyse verschiedener Faktoren auf der Mikro-, Meso- und Makroebene vorgesehen.

    Im Zuge der Evaluation werden, in Kooperation mit dem Katholischen Schulwerk Bayern, insgesamt ca. 32 Sekundarschulen mit 60 Klassen rekrutiert, die entsprechend ihrer Teilnahme an den Trainingsprogrammen in eine Volltreatment-Gruppe (KlasseTeam und FamilienTeam), zwei Teiltreatment-Gruppen (entweder KlasseTeam oder FamilienTeam) und eine Kontroll-Gruppe (kein Training) eingeteilt werden. Im Rahmen eines quasi-experimentellen Untersuchungsdesigns mit einer Prä- und Postmessung sowie zwei Follow-up Messungen werden die angenommenen Effekte auf der Basis standardisierter Instrumente überprüft. Für vertiefende und einzelfallbasierte Analysen kommen sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerebene qualitative Methoden (Gruppendiskussion und teilnehmende Beobachtung) zum Einsatz.

  • Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Juli 2013 - 30. Juni 2015
    Mittelgeber: Stiftungen
    Theoretischer Hintergrund
    Ökonomische Bildung wird zunehmend als wesentlicher Bestandteil der Allgemeinbildung gesehen, da eine selbstständige und selbstverantwortliche Bewältigung von Lebenssituationen die Auseinandersetzung mit ökonomisch geprägten Sachverhalten verlangt. Schon Kinder im Grundschulalter müssen ökonomische Herausforderungen bewältigen, wenn sie z.B. mit knappen Ressourcen wie Geld und Zeit umgehen oder als Nachfrager auf Märkten agieren. Durch lebensweltliche Erfahrungen entwickeln Kinder eigene Deutungsmuster zu ökonomischen Sachverhalten (z.B. Tauschvorgänge, Funktion von Geld, ökonomische Ungleichheit), die nicht immer mit den wissenschaftlich tragfähigen Erklärungen übereinstimmen. Um im Sachunterricht anschlussfähiges Lernen zu ermöglichen und den Erwerb belastbarer Konzepte zu unterstützen muss analog zum mittlerweile gut untersuchten Bereich der Naturwissenschaften auch hier erfasst werden, über welches Vorwissen Grundschulkinder verfügen.

    Zielsetzung
    Die durch die Joachim-Herz-Stiftung geförderte empirische Studie „Ökonomische Präkonzepte von Grundschülern“ untersucht die Vorkenntnisse und (Fehl-)Vorstellungen von Grundschulkindern zu ökonomisch relevanten Inhalten aus den Bereichen Konsum, Arbeit, Unternehmen und Staat bzw. wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

    Methode
    In einem ersten Projektschritt wird eine explorative qualitative Vorstudie durchgeführt, in der Leitfadeninterviews mit Grundschulkindern aus verschiedenen Klassenstufen geführt werden, um Erklärungsversuche („Präkonzepte“) zu identifizieren. Auf dieser Basis soll ein standardisierter Test entwickelt werden. Dieses Testinstrument sowie erste deskriptive Auswertungen sind das Ergebnis des ersten Teilprojekts.
    Daran anschließend wird im zweiten Teilprojekt auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse eine großflächige Erhebung in mehreren Bundesländern geplant. Die Auswertung der Fragebögen erfolgt mit dem Ziel, die (Fehl-)Vorstellungen von ökonomischen Begriffen, Konzepten und Zusammenhängen und deren Abhängigkeit von anderen Faktoren wie z.B. dem Alter oder dem Bundesland zu identifizieren.

  • Assoziiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
      • Sektion 5 – Schulpädagogik (Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe)
      • Sektion 4 – Empirische Bildungsforschung (Kommission Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung)
  • Mitglied im Promotionsprogramm des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL)

Vortragstätigkeiten

 

Obermeier, R., Meyer, S., Fuchs, K. & Gläser-Zikuda, M. (eingereicht, 2021). Lern- und Leistungsemotionen zu Beginn der Sekundarstufe an Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Vortrag im Rahmen der digiGEBF21 (Veranstalter: GEBF – Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, digital).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (angenommen, 2021). Individuelle und kontextuelle Einflussfaktoren auf Lern- und Leistungsemotionen zu Beginn der Sekundarstufe I – eine mehrebenenanalytische Betrachtung. Vortrag im Rahmen der digiGEBF21 (Veranstalter: GEBF – Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, digital).

 

Meyer, S. (17.02.2020). Lern- und Leistungsemotionen von Schülerinnen und Schülern im Kontext schulischer Transition. Kumulative Dissertation. Vortrag im Rahmen der AG Nachwuchsförderung auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Julius-Maximilians-Universität Würzburg).

 

Meyer, S., Obermeier, R. & Gläser-Zikuda, M. (14.08.2019). Individual and contextual determinants of achievement emotions at the beginning of secondary school – a multilevel analysis. Vortrag auf der EARLI. „Thinking Tomorrows Education“ (Veranstalter: EARLI – European Association for Research on Learning and Instruction, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (24.07.2019). Individuelle und kontextuelle Einflussfaktoren auf Lern- und Leistungsemotionen zu Beginn der Sekundarstufe I – eine mehrebenenanalytische Betrachtung. Vortrag auf dem ersten Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU – „Wissen in Bewegung“ (Veranstalter: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (25.09.2018). Positive und negative Lern- und Leistungsemotionen nach dem Übertritt in weiterführende Schulen – Individuelle und kontextuelle Prädiktoren. Vortrag auf der 83. Tagung der AEPF (Veranstalter: AEPF – Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung, Leuphana Universität Lüneburg).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (17.09.2018). Prüfungsangst von Schüler/innen zu Beginn der Sekundarstufe I – Individuelle und kontextuelle Prädiktoren. Vortrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Veranstalter: DGPs – Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (09.02.2018). Prüfungsangst von Schüler/innen zu Beginn der Sekundarstufe – Prüfung von Einflussfaktoren. Vortrag auf der Tagung „Gesellschaftliche Transformation als Herausforderung für die empirische Bildungsforschung“ im Rahmen der ZiLL Spring School 2018 (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Posterbeiträge

 

Obermeier, R., Fuchs, K., Meyer, S., Saparova, S., Lutz, V. & Gläser-Zikuda, M. (19.02.2021). Cultural diversity and its impact on social problems in classroom. Posterbeitrag auf der Tagung Social Integration of Migrants in Schools – Developing Professional Skills for Bullying Prevention and Positive Social Relationships. Joint Focal Meeting InZentIM and COST CA18115 (TRIBES) (Veranstalter: InZentIM – Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, Universität Duisburg-Essen, digital).

 

Meyer, S., Kopp, B. & Arndt, H. (21.02.2017). Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern. Posterbeitrag auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Institut für Grundschulforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. (2015). Motive für die Wahl des Lehramtsstudiums. Ein Vergleich der Schulformen Grundschule und Gymnasium. Posterbeitrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des ZiLL (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Gehaltene Fortbildungen und Workshops

 

Meyer, S., Stephan, M. & Lutz, V. (20.04.2021). Digital unterrichten: Tools für den Distanz- und Präsenzunterricht. Kennenlernen und Ausprobieren von Programmen mit der Methode ‚Digital Sandbox Time‘ für berufliche Schulen. Fortbildung im Rahmen von FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen (Veranstalter: FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen, Lehrgang: A025-42.1/21/74/0635-2-479, digital).

 

Meyer, S., Stephan, M. & Lutz, V. (21.01.2021). Digitale Tools zur Unterstützung des Unterrichts. Einladung zum Kennenlernen und Ausprobieren von Programmen mit der Methode ‚Digital Sandbox Time‘. Fortbildung im Rahmen von FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen (Veranstalter: FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen, Lehrgang: E114-ZLB/21/2, digital).

 

Meyer, S. & Grassmé, I. (19.07.2017). Qualitative methods in the context of school research in Malaysia. Qualitative content analysis. Workshop im Rahmen des DAAD-Programms „Hochschulpartnerschaften mit dem Irak“ im Projekt „Capacity Building in Teacher Education and Research“ (Veranstalter: Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und internationale Bildungsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. & Grassmé, I. (08.03.2017). Qualitative research on extracurricular activities in school context in Penang, Malaysia. Qualitative content analysis. Workshop im Rahmen der Tagung „Pupils’ Diversity and Success in Science Education in Germany and Malaysia“ (Veranstalter: Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und internationale Bildungsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg & School of Educational Studies der Universiti Sains, Malaysia).