Dr. Simon Meyer

Dr. Simon Meyer

Department Pädagogik
Institut für Grundschulforschung

Raum: Raum 2.025
Regensburger Str. 160
90478 Nürnberg

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Jede Woche Di, 10:00 - 11:00, Raum 2.025, in Präsenz - Anmeldung 2 Tage vor dem Termin ist per Email erforderlich!

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Vita

Akademischer Werdegang und Berufliche Tätigkeit
seit 01.02.2022 Akademischer Rat a. Z. am Institut für Grundschulforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
01.09.2021 – 31.01.2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundschulforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
12/2021 Promotion, Dr. phil., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Kumulative Dissertation: Lern- und Leistungsemotionen im Kontext schulischer Transition. Entwicklungen zu Beginn der Sekundarstufe I“ (Gutachterinnen: Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda und Prof. Dr. Bärbel Kopp)
01.01.2017 – 31.08.2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand) am Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung (50 %), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundschulforschung (50 %), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

2015-2018 Masterstudium Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.A.) (sehr gut)
2014-2016 studentische/ wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt „Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern“ am Institut für Grundschulforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2011-2016 Studium für das Lehramt an Grundschulen (Hauptfach: Deutsch, Didaktikfächer: Mathematik, Geographie und Sport), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Abschluss des Bachelor of Education (B.Ed.) und des 1. Staatsexamens

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

    • Affektive Faktoren in Schule und Hochschule (Schwerpunkte: Lern- u. Leistungsemotionen, Wohlbefinden, Motivation)
    • Übergang von der Grundschule in weiterführende Schulen
    • Bildung für nachhaltige Entwicklung im Sachunterricht der Grundschule
    • Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
    • Unterrichtsqualität und Unterrichtsklima
    • Sachunterrichtsdidaktik
    • Überzeugungen von Grundschullehrkräften zu Grundlegender Bildung

Forschungsprojekte

  • Grundlegende Bildung. Grundlegende Bildung als zentrale Aufgabe der Grundschule

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: seit 1. August 2022

    Projektbeteiligte

    Dr. Barbara Lenzgeiger, Dr. Julia Kantreiter, Prof. Dr. Katrin Lohrmann (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Ludwig-Maximilians-Universität München)

    Dr. Simon Meyer (Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

    Christian Elting (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg)

    Apl. Prof. Dr. Johannes Jung (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

    Finanzierung

    Das Projekt ist im Rahmen der bayerischen Forschungsinitiative "Förderung der Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung in digital gestützten Lernumgebungen" konzipiert worden. Es wird aus Eigenmitteln der beteiligten Lehrstühle finanziert. 

    Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand

    Grundlegende Bildung beinhaltet fachliches Wissen und Können, welches in der Grundschule inverschiedenen Fächern angebahnt wird (Jung, 2021). Neben diesen fachlichenAnteilen ist auch die Persönlichkeitsentwicklung genuiner Bestandteil Grundlegender Bildung (Einsiedler, 2014). Grundsätzlich, jedoch v.a. durch die besonderen Umstände der Corona-Pandemie waren und sind Lehrkräfte vor die Herausforderung gestellt, Priorisierungen in Bezug auf die multikriterialen ZieleGrundlegender Bildung im Sinne einer „Basisförderung im Unterricht“ (StäwiKo, 2021, S. 14) vorzunehmen.

    Es gibt erste Hinweise darauf, dass der Fokus der Grundschullehrkräfte im Distanzunterricht auf den Fächern Mathematik und Deutsch lag (Wildemann & Hosenfeld, 2020). Obwohl auch der Heimat- und Sachunterricht zu den Kernfächern der Grundschule gehört, machte dieser einen erheblich geringeren Anteil des Lernangebots aus (Wildemann & Hosenfeld, 2020). Angesichts der Zielsetzung des Heimat- und Sachunterrichts, zum Erschließen von Lebenswelt beizutragen und grundlegende Kompetenzen für dasLernen an weiterführenden Schulen vorzubereiten, ist es wichtig, Daten zum Heimat- und Sachunterricht zu generieren, um Aussagen über dessen Umsetzung unter Pandemie- und „Normalbedingungen“ treffen zu können.

    Aus verschiedenen Studien zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler:innen kann abgeleitet werden (Bujard et al., 2021; StäwiKo, 2021), dass der Schule besondere Bedeutung für die Initiierung relevanter Lernangebote für die Persönlichkeitsentwicklung zukommt. Eine positive Persönlichkeitsentwicklung (personal, sozial, emotional) ist dabei als Wert an sich zu betrachten, zugleich ist eine positive Persönlichkeitsentwicklung auch funktional auf gelingendes Lernen ausgerichtet.Trotz der zentralen Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung fehlen Studien zur Umsetzung persönlichkeitsfördernder Lernangebote unter Pandemie- und „Normalbedingungen“.

    Die vorliegende Studie adressiert die aufgezeigten Forschungsdesiderata und gibt damit wertvolle Hinweise auf mögliche Nachholbedarfe infolge der Corona-Pandemie, die für die zielgerichtete Ausgestaltung von Aufholprogrammen genutzt werden können. Doch auch jenseits der Corona-Pandemie stellen die Erforschung Grundlegender Bildungund deren Umsetzung im Grundschulunterricht empirisch noch kaum erschlossene Felder dar. Diese Studie ergänzt theoretisch-konzeptionelle Beiträge empirisch und leistet somit auch einen ersten Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke.

    Fragestellungen

    Ziel des Projekts ist es, empirische Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Aufgaben und Ziele Grundlegender Bildung Lehrkräfte unter Pandemie- und „Normalbedingungen“ priorisieren.

    Im Einzelnen sollen folgende Forschungsfragen beantwortet werden:

    • Welche Fächer aus dem Fächerkanon derGrundschule haben Lehrkräfte priorisiert?
    • Welche Ziele des Heimat- und Sachunterrichts haben Lehrkräfte priorisiert?
    • Welche Ziele der Persönlichkeitsförderung haben Lehrkräfte priorisiert?

    Methode

    Zur Beantwortung dieser Fragestellungen werden im Rahmen einer quantitativen Online-Erhebung Grundschullehrkräfte (anvisiert N = 250) aus verschiedenen Regierungsbezirken zu den folgenden Aspekten befragt:

    • Priorisierung von Fächern unter Pandemie- und „Normalbedingungen“
    • Initiierte Lernangebote im Heimat- und Sachunterricht unter Pandemie- und „Normalbedingungen“
    • Initiierte Lernangebote im Persönlichkeitsbereich unter Pandemie- und „Normalbedingungen“
    • Gesamteinschätzung zur Förderung der Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung unter Pandemie- und „Normalbedingungen“

    Bedeutsamkeit:

    Die vorliegende Studie ergänzt theoretisch-konzeptionelle Arbeiten zur Grundlegenden Bildung um empirische Erkenntnisse zu deren Umsetzung. Neben diesem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zielt die vorliegende Studie auf die Ausarbeitungvon evidenzbasierten Handlungsempfehlungen, die sowohl für Lehrkräfte als auch für die Bildungsadministration von Nutzen sein können. Diese sollen für die Professionalisierung von angehenden und praktizierenden Lehrkräften genutzt werden. So werden Forschungsergebnisse zur Relevanz einzelner Facetten Grundlegender Bildung für die universitäre Phase der Lehrkräftebildung genutzt. Gleichzeitig sollenin praxisorientierten Publikationen Orientierungshilfen zur Integration unterschiedlicher Ziele Grundlegender Bildung gegeben werden, die auch für die zielführende Ausgestaltung von Aufholprogrammen hilfreich sind.

     

    Zitierte Literatur:

    • Bujard, M., den Driesch, E. von, Kerstin, R., Laß, I., Thönnissen, C., Schumann, A. & Schneider, N. (2021). Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie. https://www.bib.bund.de/Publikation/2021/Belastungen-von-Kindern-Jugendlichen-und-Eltern-in-der-Corona-Pandemie.html. Zugegriffen: 9. September 2021.
    • Einsiedler, W. (2014). Grundlegende Bildung. In W. Einsiedler (Hrsg.): Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik (4. ergänzte und aktualisierte Auflage, S. 225–233). Bad Heilbrunn, Stuttgart: Klinkhardt; UTB.
    • Jung, J. (2021). Die Grundschule neu bestimmen. Eine praktische Theorie. Stuttgart: Kohlhammer.
    • Ständige wissenschaftliche Kommission der KMK (2021). Pandemiebedingte Lernrückstände aufholen. Unterstützungsmaßnahmen fokussieren, verknüpfen und evaluieren. https://www.kmk.org/fileadmin/pdf/KMK/StaewiKo/2021/2021_06_11-Pandemiebedingte-Lernruckstaende-aufholen.pdf. Zugegriffen: 13. September 2021.
    • Wildemann, A. & Hosenfeld, I. (2020). Bundesweite Elternbefragung zu Homeschooling während der Covid 19-Pandemie. Erkenntnisse zur Umsetzung des Homeschoolings in Deutschland. http://www.zepf.eu/wpc-content/uploads/2020/06/Bericht_HOMEschooling2020.pdf. Zugegriffen: 20. September 2021.

     

  • BNEprimus. Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung im Primarbereich und im Sachunterricht

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: seit 1. Januar 2022

    Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen die globale Nachhaltigkeitsagenda verabschiedet, wobei hierbei die Vision einer nachhaltigen und friedlichen Gesellschaft leitend ist (BNE-Portal, https://www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/was-ist-bne/was-ist-bne). Die Agenda besteht aus 17 Zielen, die aufzeigen, in welchen Bereichen eine nachhaltige Entwicklung verankert werden soll, wobei zum Erreichen der Ziele eine qualitativ hochwertige Bildung eine bedeutsame Bedingung darstellt (ebd.). Hier ist die Sprache von der sogenannten „BNE“ oder auch „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, die auch explizit im Teilziel 4.7 der Agenda fokussiert wird und Menschen zu einem zukunftsfähigen Handeln und Denken befähigen sowie Verständnis für die Folgen der eigenen Handlungen auf die Welt ermöglichen soll (ebd.).

    In vielen Bundesländern wird BNE in den Bildungs- und Lehrplänen der allgemeinbildenden Schulen und damit auch in den Grundschulen explizit erwähnt. So auch im bayerischen LehrplanPLUS für die Grundschule, in dem BNE eines der fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsziele darstellt. Fokussiert man sich auf den Sachunterricht der Grundschule, bildet zudem der Perspektivrahmen der GDSU („Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V.“) ein bedeutsames und bundesweites Rahmenkonzept, in dem eine nachhaltige Entwicklung ebenfalls einen eigenen perspektivenvernetzenden Themenbereich darstellt. Zusammenfassend ist BNE also als eine bedeutsame Aufgabe von Lehrkräften in der Grundschule insgesamt sowie auch speziell im Sachunterricht anzusehen, weshalb bereits angehende Lehrkräfte in ihrer Ausbildung hierzu professionalisiert werden sollten.

    Allerdings zeigen aktuelle Studienergebnisse von Brock & Grund (2018), dass sich die gesamtgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsbestrebungen in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften derzeit noch nicht niedergeschlagen haben und stattdessen ein Qualifikationsdefizit besteht. So geben knapp 70% der befragten Lehrkräfte allgemeinbildender Schularten an, dass BNE in ihrem Studium nie thematisiert worden sei, trotz hoher Ausprägung von Relevanzzuschreibung und Implementierungswunsch auf Seiten der Lehrkräfte. Für eine stärkere Umsetzung von BNE im eigenen Unterricht sind die wahrgenommenen Hürden der Lehrkräfte relevant, bei der vor allem der Mangel an Wissen von 74% der befragten Lehrkräfte als besonders große Hürde angesehen wird (ebd.).

    Diesen Entwicklungen möchte die im Rahmen des Forschungsprojekts "BNEprimus" (BNE in der Lehrkräftebildung im PRIMarbereich Und im Sachunterricht) evaluierte Lehrveranstaltung "BNE im Sachunterricht der Grundschule" entgegenwirken, in der sich Studierende des Grundschullehramtes an der Universität Nürnberg seit 2020 in einem Online-Format (über die Lernplattform StudOn/ILIAS) mit Inhalten rund um das Thema auseinandersetzen. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem (selbst)reflexiven Lernen mit der Methode des Lerntagebuchs (Nückles & Renkl, 2009), denn einer aktuellen Studie von Baumann & Niebert (2020) zufolge weisen Studierende beim Thema "BNE" nur wenig reflektierte Kompetenzen auf, weshalb der Förderung (selbst)reflexiver Kompetenzen eine noch stärkere Bedeutung zukommt. Ziel der Lehrveranstaltung ist nicht nur eine möglichst optimale Professionalisierung zum Thema „BNE im Sachunterricht der Grundschule“ einerseits in Hinblick auf das Wissen, um der bereits angesprochenen Problematik des mangelnden Wissens als bedeutsames Hindernis bei der BNE-Umsetzung entgegenzuwirken. Aber auch die  Einstellungen und Selbstwirksamkeit zum Thema als wichtige Bestandteile der professionellen Handlungskompetenz einer Lehrkraft (Baumert & Kunter 2006) sollen positiv (weiter-)entwickelt werden. Das Forschungsprojekt "BNEprimus" widmet sich dabei den Fragestellungen, ob durch die Teilnahme an der Lehrveranstaltung bestehende Präkonzepte, Einstellung und Selbstwirksamkeit in Bezug auf die Umsetzung einer BNE im Sachunterricht der Grundschule positiv (weiter-)entwickelt werden können.

    Um die Lehrveranstaltung auf ihren Nutzen und ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen und die Forschungsfrage zu beantworten, bearbeiten die Studierenden über die Lernplattform vor und nach dem Seminar (Prä-Post-Messung) einen Online-Fragebogen unter anderem zu Prä- und Postkonzepten, Einstellungen und Selbstwirksamkeit mit erprobten und adaptierten Skalen sowie offenen Teilfragen, wobei diese derzeit mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet werden und mit den Ergebnissen der geschlossenen Fragen im Rahmen von anschließenden Mixed-Methods-Analysen in Verbindung gebracht werden sollen. Derzeit liegen Daten von N=54 Studierenden vor, wobei die Lehrveranstaltung jedes Semester kontinuierlich für 30-60 Studierende angeboten und damit eine Stichprobenvergrößerung angestrebt wird. Seit dem Wintersemester 2021/22 wird zudem ein Kontrollgruppendesign eingesetzt, um Zufallseffekte auszuschließen.
    Literaturangaben:

    Baumann, Stefan; Niebert, Kai (2020): Vorstellungen von Studierenden zur Bedeutung von Nachhaltigkeit im Geographieunterricht. Zur Analyse von Präkonzepten als Ausgangspunkt für die Konzeption einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Didaktikveranstaltung. In: Andreas Keil, Miriam Kuckuck, Mira Faßbender (Hrsg.): BNE-Strukturen gemeinsam gestalten. Waxmann (S.235-262).

    Baumert, Jürgen; Kunter, Mareike (2006): Stichwort: Professionelle Kompetenz von Lehrkräften. In: Z Erziehungswiss 9 (4), S. 469–520. DOI: 10.1007/s11618-006-0165-2

    Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (2014): LehrplanPLUS Grundschule. Lehrplan für die bayerische Grundschule. München.

    Brock, Antje; Grund, Jullius (2018): Bildung für nachhaltige Entwicklung in Lehr-Lernsettings – Quantitative Studie des nationalen Monitorings –Befragung von LehrerInnen. https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/weitere/institut-futur/aktuelles/dateien/executive_summary_lehrerinnen.pdf

    Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (2013): Perspektivrahmen Sachunterricht. Vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.

    Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. 12., Neuausgabe, 12., vollständig überarbeitete und aktualisierte Aufl. Weinheim, Bergstr: Beltz, J (Beltz Pädagogik).

    Nückles,Matthias; Renkl, Alexander (2009): Selbstgesteuertes Lernen durch Schreiben. Lerntagebücher in der Aus- und Weiterbildung. In: Weiterbildung (5), S. 22–25.

  • International Orientation of Primary Education

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: seit 1. Oktober 2019

    The project "International Orientation of Primary Education" pursues the goal of strengthening international and intercultural aspects in research and teaching of primary education.

    To achieve this goal, an overall concept is implemented that focuses on internationalisation in research and in teaching for lecturers and students. This concept realises various elements that are receiving attention in the current discussion on the internationalisation of teacher education. In addition to the traditional components of mobility (study visits and internships abroad), internationalisation at home (integration of international and intercultural aspects into curricula, courses in English, virtual formats) is increasingly coming into focus (HRK 2018, p. 3).

  • Wissenschaftliche Prozessbegleitung von Schulnetzwerkarbeit zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss in einem ausgewählten Schulnetzwerk in den Schuljahren 2018/2019 bis 2020/2021

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. März 2019 - 30. Juni 2022
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
    Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des europäischen Sozialfonds führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) sowie dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) eine wissenschaftliche Prozessbegleitung zu Netzwerkarbeit an Schulen in Südthüringen durch.
    Die Kooperation von Schulen im Rahmen eines Schulnetzwerks bietet einer Einzelschule durch die Bündelung spezifischer Kompetenzen und Ressourcen die Möglichkeit, Lerngelegenheiten und Entwicklungsimpulse wahrzunehmen, die ohne externe Kooperationen ungenutzt bleiben würden (Dresselhaus, 2006). Schulnetzwerkarbeit kann regional, national wie international somit durch die systematische Nutzung von Synergieeffekten zu Schulentwicklung beitragen (Berkemeyer et al., 2008; Rößler, Gläser-Zikuda, Bonitz & Anderegg, 2017). So können Netzwerke beispielsweise auch im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote wirksam sein. Schulnetzwerke sollten dabei unter einer klaren Zielsetzung agieren und intensiv gepflegt bzw. strukturiert werden. Eine wissenschaftliche Prozessbegleitung bietet durch kontinuierliche Begleitung und fachlichen Input die Möglichkeit, die Schulnetzwerke diesbezüglich zu unterstützen.
    Um Entwicklungspotenziale an der Einzelschule aufzuzeigen, werden Schulentwicklungsbedingungen datenbasiert erfasst und in Form schulscharfer Portfolios an die einzelnen Netzwerkschulen rückgemeldet. Darüber hinaus wird die Reflexionskultur an Netzwerkschulen hinsichtlich der Schulentwicklungsprozesse zur Senkung der Schulabbruchquote systematisch durch die Etablierung eines Multiplikatorensystems gefördert. Ergänzend werden Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen angeboten. Neben der aktiven Unterstützung der pädagogischen Arbeit der Netzwerkschulen wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zudem die Wirksamkeit von Schulnetzwerkarbeit im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote geprüft. Im Vergleich zu Schulen ohne Netzwerkarbeit werden dann schließlich evidenzbasierte Hinweise und Praxisempfehlungen für die erfolgreiche Schulnetzwerkarbeit generiert.

    Literatur:
    Berkemeyer, N., Manitius, V. & Müthing, K. (2008). „Schulen im Team“. Erste empirische Befunde. In N. Berkemeyer, W. Bos, V. Manitius & K. Müthing (Hrsg.), Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven (S. 329–341). Münster: Waxmann.
    Dresselhaus, G. (2006). Netzwerkarbeit und neue Lernkultur. Theoretische Grundlagen und praktische Hinweise für eine zukunftsfähige Bildungsregion. Münster: Waxmann.
    Rößler, L.; Gläser-Zikuda, M.; Bonitz, M. & Anderegg, N. (2017). Innovation durch Transformation in transnationalen Netzwerken am Beispiel des deutschsprachigen Netzwerkes für Innovative Learning Environments (ILE). Journal für Schulentwicklung 21(2), 8-15.

  • EriK-4 - Emotionen und Emotionsregulation in Jahrgangsstufe 4

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: seit 15. September 2018

    Zentrales Ziel dieses Projekts ist, Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe abzuleiten, die aufgrund ungünstiger Emotionen in dieser Zeit ihre Leistung nicht entsprechend abrufen können. Die 4. Jahrgangsstufe und der Übertritt von der Grundschule in die weiterführende Schule stellen aufgrund ihres festgelegten Zeitpunktes und der Gültigkeit für alle Kinder ein normatives Ereignis (Kurtz, Watermann, Klingebiel & Szczesny, 2010) und damit einen normativen Stressor dar (Beyer & Lohaus, 2007, S. 12). Im Laufe eines Schuljahres erfolgen subjektive Bewertungen verschiedener Situationen und entsprechend werden positive oder negative Emotionen erlebt (vgl. hierzu z.B. Kontroll-Werttheorie, Pekrun, 2006). Entscheidend dafür, ob die erlebte Emotion als Herausforderung oder Bedrohung (s. Lazarus & Folkmann, 1984; zit. nach Kurtz et al., 2010) wahrgenommen wird, sind nicht nur Häufigkeit und Intensität der erlebten Emotionen, sondern auch die Nutzung von Regulationsstrategien und daraus folgend die Bewältigung der Situation (Lazarus & Launier, 1981; zit. nach ebd.). Deswegen sollen im Projekt anhand einer längsschnittlich angelegten Studie die Emotionen sowie die Emotionsregulation der Kinder kurz vor, während und nach dem 4. Schuljahr erfasst werden, um daraus gezielte Maßnahmen für bestimmte Schüler(innen)-Gruppen und/oder bestimmte Zeiträume ableiten zu können.

  • Service Agreement (regarding programs to promote the whole child)
    Mapping Whole Child Education in Formal and Nonformal Settings in Western Europe and North America

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 5. Mai 2017 - 31. Juli 2017
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
  • Evaluation von Eltern- und Lehrertrainingsmaßnahmen im Rahmen von Schulentwicklung

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Januar 2017 - 31. Dezember 2019
    Mittelgeber: Stiftungen
    URL: https://www.spaed.phil.fau.de/forschung/forschungsschwerpunkte/#collapse_10

    Gefördert durch das Katholische Schulwerk Bayern (https://www.schulwerk-bayern.de/schulwerk.html) führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Evaluation des Schulentwicklungsprojekts „Stärkende Lebenswelten“ an katholischen Schulen durch.

    „Stärkende Lebenswelten“ zielt darauf ab, durch die Trainingsprogramme FamilienTeam (für Eltern; Graf & Walper, 2003; Graf, 2013) und KlasseTeam (für Lehrkräfte; Graf & Bauer, 2009) mit Blick auf Beziehung und Erziehung Familie und Schule stärker aufeinander zu beziehen und somit die Entwicklung von Schüler/innen positiv zu beeinflussen. Durch die Förderung von Beziehungs- und Selbstregulationskompetenz auf Seiten der Lehrpersonen und Eltern sowie deren intensivere Kooperation wird davon ausgegangen, dass die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz, Selbstregulationsfähigkeit sowie hinsichtlich ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz positiv beeinflusst werden. Damit ist letztlich auch die Annahme verbunden, dass ihr Lernprozess sowie ihre Leistung gefördert werden. Neben der Zielgruppe der Schüler/innen sollen auch Lehrkräfte und Eltern im Hinblick auf Selbstregulation und emotionale Stabilität betrachtet werden. Zudem ist die Analyse verschiedener Faktoren auf der Mikro-, Meso- und Makroebene vorgesehen.

    Im Zuge der Evaluation werden, in Kooperation mit dem Katholischen Schulwerk Bayern, insgesamt ca. 32 Sekundarschulen mit 60 Klassen rekrutiert, die entsprechend ihrer Teilnahme an den Trainingsprogrammen in eine Volltreatment-Gruppe (KlasseTeam und FamilienTeam), zwei Teiltreatment-Gruppen (entweder KlasseTeam oder FamilienTeam) und eine Kontroll-Gruppe (kein Training) eingeteilt werden. Im Rahmen eines quasi-experimentellen Untersuchungsdesigns mit einer Prä- und Postmessung sowie zwei Follow-up Messungen werden die angenommenen Effekte auf der Basis standardisierter Instrumente überprüft. Für vertiefende und einzelfallbasierte Analysen kommen sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerebene qualitative Methoden (Gruppendiskussion und teilnehmende Beobachtung) zum Einsatz.

  • Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Juli 2013 - 30. Juni 2015
    Mittelgeber: Stiftungen
    Theoretischer Hintergrund
    Ökonomische Bildung wird zunehmend als wesentlicher Bestandteil der Allgemeinbildung gesehen, da eine selbstständige und selbstverantwortliche Bewältigung von Lebenssituationen die Auseinandersetzung mit ökonomisch geprägten Sachverhalten verlangt. Schon Kinder im Grundschulalter müssen ökonomische Herausforderungen bewältigen, wenn sie z.B. mit knappen Ressourcen wie Geld und Zeit umgehen oder als Nachfrager auf Märkten agieren. Durch lebensweltliche Erfahrungen entwickeln Kinder eigene Deutungsmuster zu ökonomischen Sachverhalten (z.B. Tauschvorgänge, Funktion von Geld, ökonomische Ungleichheit), die nicht immer mit den wissenschaftlich tragfähigen Erklärungen übereinstimmen. Um im Sachunterricht anschlussfähiges Lernen zu ermöglichen und den Erwerb belastbarer Konzepte zu unterstützen muss analog zum mittlerweile gut untersuchten Bereich der Naturwissenschaften auch hier erfasst werden, über welches Vorwissen Grundschulkinder verfügen.

    Zielsetzung
    Die durch die Joachim-Herz-Stiftung geförderte empirische Studie „Ökonomische Präkonzepte von Grundschülern“ untersucht die Vorkenntnisse und (Fehl-)Vorstellungen von Grundschulkindern zu ökonomisch relevanten Inhalten aus den Bereichen Konsum, Arbeit, Unternehmen und Staat bzw. wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

    Methode
    In einem ersten Projektschritt wird eine explorative qualitative Vorstudie durchgeführt, in der Leitfadeninterviews mit Grundschulkindern aus verschiedenen Klassenstufen geführt werden, um Erklärungsversuche („Präkonzepte“) zu identifizieren. Auf dieser Basis soll ein standardisierter Test entwickelt werden. Dieses Testinstrument sowie erste deskriptive Auswertungen sind das Ergebnis des ersten Teilprojekts.
    Daran anschließend wird im zweiten Teilprojekt auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse eine großflächige Erhebung in mehreren Bundesländern geplant. Die Auswertung der Fragebögen erfolgt mit dem Ziel, die (Fehl-)Vorstellungen von ökonomischen Begriffen, Konzepten und Zusammenhängen und deren Abhängigkeit von anderen Faktoren wie z.B. dem Alter oder dem Bundesland zu identifizieren.

Publikationen

Beiträge in Fachzeitschriften

2022

2021

2020

2018

Beiträge in Sammelwerken

2021

Abschlussarbeiten

Unveröffentlichte Publikationen / Preprint

Vortragstätigkeiten

Vortragstätigkeiten

 

Baumann, R., Meyer, S., Bärtlein, L. & Martschinke, S. (21.09.2022). „Bildung für nachhaltige Entwicklung ist mir schleierhaft“ – Präkonzepte von Grundschullehramtsstudierenden vor Besuch einer BNE-Lehrveranstaltung mit Sachunterrichtsbezug. Vortrag auf der 30. Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe 2022 „Nachhaltige Bildung in der Grundschule“ (Veranstalter: DGfE – Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Sektion Schulpädagogik, Universität Regensburg).

 

Meyer, S., Schlesier, J. & Gläser-Zikuda, M. (25.08.2022). Students’ enjoyment and boredom at the beginning of secondary school: multilevel growth curve modelling. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Secondary school students‘ academic emotions“ auf der EARLI SIG 8/16 17th International Conference on Motivation (Veranstalter: EARLI – European Association for Research on Learning and Instruction, TU Dresden).

 

Meyer, S., Schlesier, J. & Gläser-Zikuda, M. (24.08.2022). Students’ pride, hopelessness and anxiety after school transition: multilevel growth curve modelling. Vortrag auf der EARLI SIG 8/16 17th International Conference on Motivation (Veranstalter: EARLI – European Association for Research on Learning and Instruction, TU Dresden).

 

Baumann, R., Meyer, S., Bärtlein, L. & Martschinke, S. (21.07.2022). Welche Vorstellungen haben Grundschullehramtsstudierende zu einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“? Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt BNEprimus. Vortrag auf dem Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU (Veranstalter: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Obermeier, R., Schlesier, J., Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (15.09.2021). Entwicklung von schulischem Wohlbefinden im Verlauf des ersten Jahres an weiterführenden Schulen. Vortrag auf der Sektionstagung empirische Bildungsforschung. „Grenzen sprengen – Forschung verbinden: Interdisziplinäre empirische Forschung jenseits klassischer Handlungsfelder“ (Veranstalter: AEPF – Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung, online).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (2021). Der Eintritt in die Sekundarstufe als emotionale Belastung? – eine mehrebenenanalytische Betrachtung individueller und kontextueller Einflussfaktoren. Vortrag auf der digiGEBF 2021 (Veranstalter: GEBF – Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, online).

 

Obermeier, R., Meyer, S., Fuchs, K. & Gläser-Zikuda, M. (17.03.2021). Lern- und Leistungsemotionen zu Beginn der Sekundarstufe an Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Vortrag auf der digiGEBF 2021 (Veranstalter: GEBF – Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, online).

 

Meyer, S. (17.02.2020). Lern- und Leistungsemotionen von Schülerinnen und Schülern im Kontext schulischer Transition. Kumulative Dissertation. Vortrag im Rahmen der AG Nachwuchsförderung auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Julius-Maximilians-Universität Würzburg).

 

Meyer, S., Obermeier, R. & Gläser-Zikuda, M. (14.08.2019). Individual and contextual determinants of achievement emotions at the beginning of secondary school – a multilevel analysis. Vortrag auf der EARLI. „Thinking Tomorrows Education“ (Veranstalter: EARLI – European Association for Research on Learning and Instruction, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (24.07.2019). Individuelle und kontextuelle Einflussfaktoren auf Lern- und Leistungsemotionen zu Beginn der Sekundarstufe I – eine mehrebenenanalytische Betrachtung. Vortrag auf dem ersten Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU – „Wissen in Bewegung“ (Veranstalter: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (25.09.2018). Positive und negative Lern- und Leistungsemotionen nach dem Übertritt in weiterführende Schulen – Individuelle und kontextuelle Prädiktoren. Vortrag auf der 83. Tagung der AEPF (Veranstalter: AEPF – Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung, Leuphana Universität Lüneburg).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (17.09.2018). Prüfungsangst von Schüler/innen zu Beginn der Sekundarstufe I – Individuelle und kontextuelle Prädiktoren. Vortrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Veranstalter: DGPs – Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main).

 

Meyer, S. & Gläser-Zikuda, M. (09.02.2018). Prüfungsangst von Schüler/innen zu Beginn der Sekundarstufe – Prüfung von Einflussfaktoren. Vortrag auf der Tagung „Gesellschaftliche Transformation als Herausforderung für die empirische Bildungsforschung“ im Rahmen der ZiLL Spring School 2018 (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

 

Posterbeiträge

Obermeier, R., Fuchs, K., Meyer, S., Saparova, S., Lutz, V. & Gläser-Zikuda, M. (19.02.2021). Cultural diversity and its impact on social problems in classroom. Posterbeitrag auf der Tagung Social Integration of Migrants in Schools – Developing Professional Skills for Bullying Prevention and Positive Social Relationships. Joint Focal Meeting InZentIM and COST CA18115 (TRIBES) (Veranstalter: InZentIM – Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, Universität Duisburg-Essen, digital).

 

Meyer, S., Kopp, B. & Arndt, H. (21.02.2017). Ökonomische Präkonzepte von Grundschulkindern. Posterbeitrag auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Institut für Grundschulforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. (2015). Motive für die Wahl des Lehramtsstudiums. Ein Vergleich der Schulformen Grundschule und Gymnasium. Posterbeitrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des ZiLL (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

 

Gehaltene Fortbildungen und Workshops

Meyer, S., Stephan, M. & Lutz, V. (20.04.2021). Digital unterrichten: Tools für den Distanz- und Präsenzunterricht. Kennenlernen und Ausprobieren von Programmen mit der Methode ‚Digital Sandbox Time‘ für berufliche Schulen. Fortbildung im Rahmen von FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen (Veranstalter: FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen, Lehrgang: A025-42.1/21/74/0635-2-479, digital).

 

Meyer, S., Stephan, M. & Lutz, V. (21.01.2021). Digitale Tools zur Unterstützung des Unterrichts. Einladung zum Kennenlernen und Ausprobieren von Programmen mit der Methode ‚Digital Sandbox Time‘. Fortbildung im Rahmen von FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen (Veranstalter: FIBS – Fortbildung in bayerischen Schulen, Lehrgang: E114-ZLB/21/2, digital).

 

Meyer, S. & Grassmé, I. (19.07.2017). Qualitative methods in the context of school research in Malaysia. Qualitative content analysis. Workshop im Rahmen des DAAD-Programms „Hochschulpartnerschaften mit dem Irak“ im Projekt „Capacity Building in Teacher Education and Research“ (Veranstalter: Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und internationale Bildungsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).

 

Meyer, S. & Grassmé, I. (08.03.2017). Qualitative research on extracurricular activities in school context in Penang, Malaysia. Qualitative content analysis. Workshop im Rahmen der Tagung „Pupils’ Diversity and Success in Science Education in Germany and Malaysia“ (Veranstalter: Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und internationale Bildungsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg & School of Educational Studies der Universiti Sains, Malaysia).

Mitgliedschaften

  • Assoziiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
      • Sektion 5 – Schulpädagogik (Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe)
      • Sektion 4 – Empirische Bildungsforschung (Kommission Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung)
  • GEBF (Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung)
  • EARLI (The European Association for Research on Learning and Instruction)
  • Mitglied im Promotionsprogramm des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL)

Gutachtertätigkeiten

  • Zeitschrift für Grundschulforschung

Auszeichnungen

Auszeichnung im Rahmen des BNE-Ideenwettbewerbs für Studierende:

Fleischmann, Sophia (18.02.2021). Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule (Schwerpunkte: „Nachhaltige Ernährung“ und „Mülltrennung und -vermeidung“). Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien für eine Projektwoche zum Thema Nachhaltigkeit in der Grundschule.

Hofrichter, Julia (18.02.2021). Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule (Schwerpunkte: „Luftverschmutzung“ und „Textilproduktion“). Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien für eine Projektwoche zum Thema Nachhaltigkeit in der Grundschule.

(Betreuung: Meyer, Simon & Baumann, Rebecca; Veranstalter: Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung & Green Office der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)