Navigation

Miriam Grüning, M.A.

Department Pädagogik
Institut für Grundschulforschung

Raum: Raum 2.011
Regensburger Str. 160
90478 Nürnberg

Sprechzeiten

Bei Sprechstundenbedarf nehmen Sie bitte zunächst den Kontakt per Mail auf.

 

Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.“

(Gerald Hüther)

 

Miriam Grüning

geb. Biber

Kinder: Lina (2008) und Anika (2012)

seit 01.04.2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik mit dem Schwerpunkt Heterogenität, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
seit 2016 Promotion zum Thema „Kooperation als Kulturdimension in schulpraktischen Studien“ (Erstbetreuung: Prof. Dr. Tina Hascher, Universität Bern. Zweitbetreuung: Prof. i.R. Dr. Sibylle Rahm, Universität Bamberg)
2016-2019 Projektmitarbeiterin im DFG-Projekt COPRA (Coaching im Praktikum), Lehrstuhl für Schulpädagogik, Friedrich-Otto-Universität Bamberg
2014-2019 Teilzeitstudium „Master Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.A.) (sehr gut)
2014 – 2015 Ausbildung zum nlp-Resonanz-Coach
2014/2015 Mobile Reserve an Grund- und Mittelschulen im Landkreis Forchheim
2010 – 2012 Lehrerin in Röthenbach a.d.Pegnitz, Geschwister-Scholl-Mittelschule
2008 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Hauptschulen
2006 – 2008 Lehramtsanwärterin in Wassertrüdingen und Feuchtwangen
2005 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Hauptschulen
2001 – 2005 Studium des Lehramts für Hauptschulen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

2019

2018

2020

2018

  • Sichtweisen von Grundschullehramtsstudierenden auf das Kinderrecht auf Partizipation

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: 1. November 2018 - 31. Dezember 2020
    URL: https://www.grundschulforschung.phil.fau.de

    Theorie und Forschungsstand

    In den Artikeln 12 und 13 der UN-Kinderrechtskonvention wird jedem Kind das Recht auf Äußerung und Berücksichtigung der eigenen Meinung zugesprochen. Ein Kernbereich des Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule stellt die Verwirklichung der Kinderrechte dar. Für Unterricht und Schule bedeutet dies neben der Vermittlung der Kinderrechte auch die Eröffnung von Partizipationsgelegenheiten (KMK 2018). In den Leitlinien des LehrplanPLUS für bayerische Grundschulen findet sich ebenfalls eine Verankerung des Rechts der Grundschüler*innen auf Partizipation. Zur Umsetzung sollen Kinder an Entscheidungen beteiligt werden, dabei sie sollen zu aktiven Mitgestaltenden werden. Damit diese Partizipation gelingen kann, müssen auch Lehrkräfte „eine neue Rolle und Haltung“ einnehmen (Leitlinien LehrPLUS, S. 11). Eine verstärkte Einbindung von Schüler*innen in unterrichtliche und schulische Aktivitäten kann zu einer Steigerung der Motivation (z.B. Deci & Ryan 1993), der Lebenszufriedenheit (Pupeter & Schneekloth 2018) oder einer verbesserten Lehrer-Schüler-Beziehung (Helsper et al. 2006) führen. Die Partizipation von Schüler*innen ist mit Herausforderungen an Lehrkräfte verbunden, das geforderte neue Rollenverständnis kann zu Konflikten mit bereits vorhandenen, subjektiven Theorien führen (Strauss et al. 2017). Partizipationserfahrungen in Schulzeit, Hochschule und Praktika im Lehramtsstudium prägen das spätere unterrichtliche Handeln und somit auch das eigene Rollenverständnis (Wiedemair, 2011, S. 162). Schüler*innen werden vor allem in Randbereiche des Schullebens, z.B. bei außerunterrichtlichen Aktivitäten wie Schulfesten, einbezogen, eher selten hingegen können Schüler*innen bei Methodik, Unterrichtsinhalt und -form mitbestimmen (Wetzelhütter et al. 2013).

    Fragestellungen

    Das Forschungsprojekt widmet sich der Frage nach dem Grad der Umsetzung und Thematisierung von Kinderrechten, v.a. in Hinblick auf die Artikel 12 und 13 der UN-Kinderrechtskonvention in der Grundschule. Dabei soll der Fokus auf die Lehrerbildung gerichtet werden und im ersten Schritt Präkonzepte Studierender des Lehramts Grundschule im Hinblick auf die Umsetzung in Schule und Unterricht erfasst werden.

    Leitende Fragestellungen sind:

    1. Was wissen Grundschullehramtsstudierende zu Studienbeginn über Kinderrechte im Allgemeinen bzw. das „Kinderrecht auf Mitbestimmung“?

    2. Welche Möglichkeiten zur Umsetzung des Kinder „Kinderrechts auf Mitbestimmung“ können sich Grundschullehramtsstudierende vorstellen?

    Erhebungsmethode

    Zur Erfassung der Sichtweisen von Studierenden auf das Recht der Kinder, mitbestimmen zu dürfen, wurden Grundschullehramtsstudierende anhand von Fragebögen und in Gruppendiskussionen befragt. Hierbei wurde das Wissen über Kinderrechte und Umsetzungsmöglichkeiten, eigene Erfahrungen bezüglich der Umsetzung (in der eigenen Schulzeit und im Schulpraktikum) sowie Erwartungen bzw. Befürchtungen an eine Partizipation von Grundschüler*innen erfasst.

    Zwischenstand

    Die ersten Ergebnisse zeigen ein geringes Wissen der Studierenden über Kinderrechte, dabei wird dem Kinderrecht auf Mitbestimmung im Vergleich zu anderen Kinderrechten eher wenig Bedeutung beigemessen. Die Studierenden verfügen einerseits nur geringfügig über Ideen und Wissen zur konkreten Umsetzung, was die wenigen Erfahrungen aus der eigenen Schulbiografie und in den Lehramtspraktika widerspiegelt. Genannte Ideen beziehen sich dabei fast ausschließlich auf das Schulleben, während Möglichkeiten im konkreten Unterrichtsalltag im Klassenzimmer eher einen „blinden Fleck“ darstellen. Es zeigt sich andererseits, dass insgesamt in dem Kinderrecht auf Mitbestimmung Chancen für Lehrer*innen und Schüler*innen gesehen werden.

    Literaturangaben

    Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (2014): LehrplanPLUS Grundschule. Lehrplan für die bayerische Grundschule.

    Deci, E.L. & Ryan, R.M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik (39)2, S. 223-238.

    Helsper, W., Böhm-Kasper, O. & Sandring, S. (2006). Die Ambivalenzen der Schülerpartizipation – Partizipationsmaße und Sinnmuster der Partizipation im Vergleich. In W. Helsper et al. (Hrsg): Unpolitische Jugend? S. 310-339. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Kultusministerkonferenz (2018): Menschenrechtsbildung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 04.12.1980 i.d.F. vom 11.10.2018). 

    Pupeter, M. & Schneekloth, U. (2018). Selbstbestimmung: Selbstständigkeit und Wertschätzung. In: World Vision Deutschland e.V. (Hrsg.): Kinder in Deutschland 2018. 4. World Vision Kinderstudie. S. 148-195. Weinheim, Basel: Beltz.

    Strauss, N., Zala-Mezo, E., Herzig, P., Häbig, J. & Müller-Kuhn, D. (2017). Partizipation von Schülerinnen und Schülern ermöglichen: Perspektiven von Lehrpersonen. In: Journal für Schulentwicklung 4, S. 13-21.

    Wetzelhütter, D., Paseka, A. & Bacher, J. (2013) Partizipation in der Organisation Schule aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler. In S. Weber, M. Göhlich, A. Schröer, C. Fahrenwald & H. Macha (Hrsg.): Organisation und Partizipation. Organisation und Pädagogik. S. 157-166. Wiesbaden: Springer VS.

    Wiedemair, Andrea (2011): Partizipation in der Volksschule. Analyse Subjektiver Theorien von Lehrerinnen und Lehrern. In A. Gastager, J.-L. Patry & K. Gollackner (Hrsg.): Subjektive Theorien über das eigene Handeln und Tun. S. 157-170. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag.

    Vereinte Nationen (1989): Übereinkommen über die Rechte des Kindes. New York. www.netzwerk-kinderrechte.de

  • Belastungen in einer inklusiven Schule und im gemeinsamem Unterricht begegnen - Ressourcenorientiertes Empowerment für Lehrkräfte

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Januar 2018 - 31. Dezember 2018
    Mittelgeber: andere Förderorganisation

    Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand
    Durch vielfältige gesellschaftliche Transformationsprozesse (z.B. Flucht und Vertreibung, UN-Behindertenrechtskonvention) und der damit einhergehenden Zunahme der Heterogenität der Schülerschaft nimmt auch die Belastung für Lehrkräfte an Grundschulen zu (Peperkorn & Horstmann, 2018). Lehrkräfte gelten schon lange als hoch belastet und sind öfter als andere Berufsgruppen von Burn-Out und/oder psychischen Krankheiten betroffen, die auch mit Frühpensionierung einhergehen (Chang, 2009; Aloe, Amo & Shanahan, 2014). Belastungen und emotionale Erschöpfung gehen allerdings nicht allein zu Lasten der Gesundheit von Lehrkräften, Forschungsbefunde verweisen auch auf eine geringere Unterrichtsqualität belasteter Lehrkräfte, die wiederum zu Lasten der Schülerinnen und Schüler geht (Klusmann & Richter, 2014). Für ein erfolgreiches Belastungsmanagement wird theorieübergreifend die Bedeutsamkeit des Verhältnisses von Anforderungen und Ressourcen betont (Bakker & Demerouti, 2007; Lazarus & Folkman, 1984; Hobfoll, 1989). Es gibt empirische Hinweise dafür, dass professionelle Handlungskompetenz (Peperkorn/Horstmann, 2018) sowie personale, soziale und emotional-energetische Ressourcen (z.B. Döring-Seipel & Dauber, 2010) für ein erfolgreiches Belastungsmanagement besonders bedeutsam sind.

    Fragestellungen
    Ungeklärt ist bislang die Frage, welche Fälle und Situationen von den Grundschullehrkräften in inklusiven Settings als besonders belastend wahrgenommen werden und welche Ressourcen und Strategien die Lehrkräfte im Umgang mit diesen Belastungen nutzen. Das Kooperationsprojekt BISU erfasst daher die wahrgenommenen Belastungen und Ressourcen von Grundschullehrkräften in inklusiven Settings, um Ansatzpunkte zur Qualifizierung zu identifizieren. Hierauf aufbauend wird ein modulares Fortbildungskonzept entwickelt, das sich an authentischen Fallbeispielen orientiert, um möglichst „close to the job“ (Lipowsky & Rzejak, 2017) an vorhandene Erfahrungen von Lehrkräften anknüpfen zu können.

    Projektphasen
    Im ersten Förderjahr (2018) wurden in Teilstudie 1 (Institut für Grundschulforschung) durch inhaltsanalytische Auswertung telefonischer Leitfadeninterviews mit Grundschullehrkräften (N=51) und deren Schulleitungen (N=10) in inklusiven Settings Fortbildungsbedarfe, Belastungen (Fälle und Situationen) sowie Ressourcen (personale, emotional-energetische, soziale Ressourcen) zum Umgang mit diesen inklusionsspezifischen Belastungen identifiziert. In Teilstudie 2 (Lehrstuhl für Arbeitspsychologie) wurden Lehrkräfte (N=45) in einer Critical-Incident-Befragung zu gut oder weniger gut bewältigten Belastungssituationen, ihrem emotionalen Erleben, Verhalten sowie ihren Bewältigungsstrategien in kritischen Situationen befragt. Die Erkenntnisse flossen in die Entwicklung der Fortbildung „LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen – ressourcenorientiertes Empowerment für den Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings ein. In den einzelnen Fortbildungsmodulen werden theoretische Grundlagen vermittelt und in Übungen angewendet, um professionelle Handlungskompetenzen und Ressourcen der Lehrkräfte zu erweitern, indem sie ihre Ressourcen und Belastungen reflektieren (Modul 1), systematisch Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit belastenden Fällen entwickeln (Modul 2), Bewältigungsstrategien für unlösbare Fälle (Modul 3) und Möglichkeiten des kollegialen Problemlösens (Modul 4) kennenlernen. Die begleitende, fragenbogenbasierte Evaluation der Fortbildung gibt Auskunft über den subjektiven Lernnutzen und Wirkungen der Fortbildung auf die Selbstwirksamkeit im Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erfolgt im zweiten Förderjahr (2019) eine Weiterentwicklung und Ausweitung der Fortbildung sowie die Implementation der Erkenntnisse des Forschungsprojektes in die universitäre Lehre. Die Präsenzphasen der Fortbildung werden hierbei zunehmend abgebaut und durch Online-Elemente zu einem Blended-Learning Format entwickelt, um das Selbststudium und die Selbstreflexion zu intensivieren. Zum anderen wird die Stichprobe der Fortbildungsteilnehmenden um zusätzliche relevante Akteursgruppen (z.B. Lehramtsanwärterinnen und -anwärter) erweitert. Die entwickelten Online-Phasen werden zusätzlich als Bausteine in thematisch bestehende oder neue universitäre Online- oder Blended-Learning-Lehrveranstaltungen implementiert. Das selbstreflexive Lernen soll in der Fortbildung wie auch in den Lehrveranstaltungen durch ein „digitales Tagebuch“ (smart diary) zu Ressourcen und Strategien im Umgang mit Belastungen (Niessen et al., 2017) unterstützt werden.

    Aus dem Forschungsprojekt „BISU“ und der Fortbildung „LehrKRÄFTE“ entstehen derzeit zwei Dissertationsprojekte. In diesen soll unter anderem die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation des Trainings für Lehramtsanwärter*innen erfolgen. Zudem sollen Auswirkungen der Belastung auf die Unterrichtsgestaltung von Lehramtsanwärter*innen und die Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern näher betrachtet werden.

    Literaturangaben

    Aloe, A. M., Amo, L. C., & Shanahan, M. E. (2014). Classroom management self-efficacy and burnout: A multivariate meta-analysis. Educational Psychology Review, 26(1), 101–126.

    Bakker, A.B. & Demerouti, E. (2007). The job demands‐resources model: state of the art. Journal of Managerial Psychology, 22(3), 309-328.

    Chang, M. (2009). An appraisal perspective of teacher burnout: Examining the emotional work of teachers. Educational Psychology Review, 21(3), 193–218.

    Döring-Seipel, E. & Dauber, H. (2010). Was hält Lehrer und Lehrerinnen gesund – die Bedeutung von Ressourcen, subjektiver Bewertung und Verarbeitung von Belastung für die Gesundheit von Lehrern und Lehrerinnen. Schulpädagogik heute, 1(2). Zugriff am 12.02.2018. Verfügbar unter http://www.schulpaedagogik-heute.de/conimg/SH2_34.pdf

    Klusmann, U., & Richter, D. (2014). Beanspruchungserleben von Lehrkräften und Schülerleistung. Zeitschrift für Pädagogik, 60(2), 202-224.

    Hobfoll, Stevan E. (1989): Conservation of resources. A new attempt at conceptualizing stress. American Psychologist, 44 (3), 513-524.

    Lazarus, Richard S.; Folkman, Susan (1984). Stress, appraisal and coping. New York: Springer Publishing Company.

    Lipowsky, F. & Rzejak, D. (2017). Fortbildungen für Lehrkräfte wirksam gestalten. Erfolgsversprechende Wege und Konzept aus Sicht der empirischen Bildungsforschung. Bildung und Erziehung, 70(4), 379-399.

    Niessen, C., Mäder, I., Stride, C. & Jimmieson, N. L. (2017). Thriving when exhausted. The role of perceived transformational leadership. Journal of Vocational Behavior, 103, 41–51.

    Peperkorn, M. & Horstmann, D. (2018). Gesundheitserleben von Lehrkräften im inklusiven Unterricht. Prävention und Gesundheitsförderung, 15, 607-613.

  • DGfE (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften, weitere Infos: Homepage DGfE)

Vorträge

Grüning, M. & Martschinke, S. (03.10.2019). Kinderrechte in der Lehrerbildung?! Ergebnisse einer Befragung Studierender des Lehramts für Grundschulen. Vortrag an der Tagung „Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule“ in Nürnberg.

Winkler, A. & Grüning M. (15.08.2019). Mentoring relationship in internships of teacher education – a study as part of COPRA project. Vortrag an der Eali-Konferenz in Aachen.

Winkler, A., Grüning, M., Hascher, T. & Rahm, S. (26.06.2019). Erfassung von Heterogenität in der schulpraktischen LehrerInnenbildung. Vortrag am SGBF-Kongress 2019 „Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten“ in Basel, Schweiz.

Grüning, M., Winkler, A., Rahm, S. & Hascher, T. (26.04.2019). Third Space: Verhandlungsprozesse zwischen VertreterInnen von Schule und Hochschule. Vortrag auf dem IGSP Kongress „Lernen in der Praxis. Professionalisierungsprozesse im Kontext schulpraktischer Studien in der LehrerInnenbildung“ in Graz, Österreich.

Winkler, A, Grüning, M., Hascher, T. & Rahm, S. (26.04.2019). Mentoring-Beziehungen im Praktikum. Vortrag auf dem IGSP Kongress „Lernen in der Praxis. Professionalisierungsprozesse im Kontext schulpraktischer Studien in der LehrerInnenbildung“ in Graz, Österreich.

Winkler, A., Hascher, T., Grüning, M. & Rahm, S. (28.06.2018). Möglichkeiten der Mitbestimmung im Praktikum. Erfassung differenter Praktikumskulturen. Vortrag am SGBF-Kongress 2018 „Bildung – Politik – Staat“ an der Universität Zürich, Schweiz.

Grüning, M. & Winkler, A. (08.03.2017): Praktikumskulturen im Vergleich. Eine qualitative Studie als Teil eines binationalen Forschungsprojekts zur Untersuchung der Unterstützungsformen Studierender im Schulpraktikum – COPRA-Studie (Coaching im Praktikum). Vortrag auf dem IGSP-Kongress „Lernen in der Praxis. Professionalisierungsprozesse im Kontext schulpraktischer Studien in der Lehrerbildung“ an der Universität Bochum.

Winkler, A. & Grüning, M. (28.06.2017): Praktikumskulturen im Vergleich. Eine qualitative Studie als Teil eines binationalen Forschungsprojekts zur Untersuchung der Unterstützungsformen Studierender im Schulpraktikum – COPRA-Studie (Coaching im Praktikum). Vortrag auf dem SGBF Kongress 2017 „Lernzeiten – Zeit für Bildung und Erziehung?“ an der Universität Fribourg, Schweiz.

Winkler, A. & Grüning, M. (26.09.2016). Dokumentenanalyse und Ratingkonferenzen als Erhebungsinstrumente zur Analyse der Praxisphasen in der Lehrerausbildung. Vortrag an der Siegener Sommerakademie „Praxisphasen in der Lehrerbildung im Fokus der Bildungsforschung“ an der Universität Siegen.

 

Posterbeiträge

Grüning, M., Elting, C. & Martschinke, S. (27.06.2019). Schulleitungshandeln als Ressource von Lehrpersonen im Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Erste Ergebnisse einer Teilstudie des Kooperationsprojekts BISU. Posterbeitrag auf dem SGBF Kongress 2019 „Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten“ in Basel, Schweiz.

Winkler, A. & Grüning, M. (15.02.2018). Praktikumskulturen in Dokumenten und Dialogen. Dokumentenanalyse und Ratingkonferenzen als Instrumente zur Erfassung differenter Praktikumskulturen von Lehrerinnen- und Lehrerbildungseinrichtungen. Posterbeitrag auf der 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung „Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung“ in Basel, Schweiz.

Bärnreuther, C., Grüning, M., Kraus, M., Kroll, R., Lippert, N., Planer, J., Treml, C., Schwager, V. (21.10.2017). Bildungschancen im Kontext von Flucht und Migration. Ergebnisse eines Round Table. Posterbeitrag zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

 

Fortbildungen, Workshops

Baumann, R. & Grüning, M. (02.07.2020). FIT 2020. Fallbezogenes Inklusionsspezifisches Training für Lehramtsanwärter*innen der Primarstufe zum Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Eintätiger Workshop für Referendare des Lehramts für Grundschulen in Nürnberg.

Grüning, M. (21.10.2019). Unterrichtsbesprechungen im Praktikum kooperativ und konstruktiv gestalten. Fortbildung für Praktikumslehrkräfte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Baumann, R., Oetjen, B. & Grüning, M. (25.06. & 16.07.2019). LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen. Ressourcenorientiertes Empowerment für den Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Jeweils eintägiger Workshop für Referendare des Lehramts für Grundschulen in Heroldsbach und Hirschaid.

Martschinke, S., Niessen, C., Kopp, B., Elting, C., Grüning, M., Oetjen, B., Baumann, R. & Wissenbach, L. (27./28.11.2018). LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen. Ressourcenorientiertes Empowerment für den Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Fortbildung für Grundschullehrkräfte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Becker, E. & Grüning, M. (6./7.10.2019). Fachspezifisches Unterrichtscoaching im Praktikum. Ein Ansatz zur kooperativen Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Fortbildung für Praktikumslehrkräfte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Staub, F., Becker, E., Rupp, D., Grüning, M. & Winkler A. (19.05.2019). Peer-Coaching: Fachspezifisches Unterrichtscoaching im Praktikum. Ein Ansatz zur kooperativen Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Workshop für Lehramtsstudierende der Pädagogischen Hochschule in Zürich, Schweiz.