Christian Elting

Christian Elting

Department Pädagogik
Institut für Grundschulforschung

Raum: Raum 2.018
Regensburger Straße 160
90478 Nürnberg

Sprechzeiten

Jede Woche Di, 13:00 - 14:00, Raum ggfs. via Zoom, nur mit Voranmeldung

 

Utopie wäre, über der Identität und über den Widerspruch, ein Miteinander des Verschiedenen.“

                              (Theodor W. Adorno, 1967)

 

Christian Elting

geb. 1984 in Nürnberg, verheiratet

Beruflicher Werdegang
seit 2015 Zulassung zur Promotion im Fach Grundschulpädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

Promotionsprojekt: KOMENSKI: KOmpetentes Miteinander. ENtwicklung Sozialer Kompetenz und Integration von Grundschulkindern in heterogenen Settings der dritten Jahrgangsstufe; Projektleitung: Ch. Elting & Prof. Dr. B. Kopp; Betreuung: Prof. Dr. B. Kopp; Promotionsform: nicht kumulativ, monographisch)

seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2012 – 2014 Studentische/ Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2007 – 2013 Studium des Lehramts an Grundschulen (Deutsch, Mathematik, Physik, Sport) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

(Bachelor of Education und 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen)

2006 – 2007 Magisterstudium (Pädagogik, Philosophie, Geographie) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2003 – 2006 Besuch der Berufsoberschule in Nürnberg

(Fachgebundene Hochschulreife)

1999 – 2003 Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Nürnberg

(Mittlerer Bildungsabschluss)

1990-1999 Besuch der Grund- und Hauptschule in Roßtal

(Qualifizierender Hauptschulabschluss)

  • Heterogenität und Inklusion in der Grundschule
  • Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung von Grundschulkindern
  • Soziale Kompetenz und soziale Integration von Grundschulkindern
  • Ressourcen und Belastungen von Lehrkräften in inklusiven Settings
  • Ganztagsbildung und -betreuung
  • Hort-Kooperationsklassen
  • Kooperation in multiprofessionellen Teams
  • Sachunterrichtsdidaktik

2021

2020

2019

2018

2017

2016

2014

  • Belastungen in einer inklusiven Schule und im gemeinsamem Unterricht begegnen - Ressourcenorientiertes Empowerment für Lehrkräfte

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: seit 1. Januar 2018
    Mittelgeber: andere Förderorganisation

    Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand
    Durch vielfältige gesellschaftliche Transformationsprozesse (z.B. Flucht und Vertreibung, UN-Behindertenrechtskonvention) und der damit einhergehenden Zunahme der Heterogenität der Schülerschaft nimmt auch die Belastung für Lehrkräfte an Grundschulen zu (Peperkorn & Horstmann, 2018). Lehrkräfte gelten schon lange als hoch belastet und sind öfter als andere Berufsgruppen von Burn-Out und/oder psychischen Krankheiten betroffen, die auch mit Frühpensionierung einhergehen (Chang, 2009; Aloe, Amo & Shanahan, 2014). Belastungen und emotionale Erschöpfung gehen allerdings nicht allein zu Lasten der Gesundheit von Lehrkräften, Forschungsbefunde verweisen auch auf eine geringere Unterrichtsqualität belasteter Lehrkräfte, die wiederum zu Lasten der Schülerinnen und Schüler geht (Klusmann & Richter, 2014). Für ein erfolgreiches Belastungsmanagement wird theorieübergreifend die Bedeutsamkeit des Verhältnisses von Anforderungen und Ressourcen betont (Bakker & Demerouti, 2007; Lazarus & Folkman, 1984; Hobfoll, 1989). Es gibt empirische Hinweise dafür, dass professionelle Handlungskompetenz (Peperkorn/Horstmann, 2018) sowie personale, soziale und emotional-energetische Ressourcen (z.B. Döring-Seipel & Dauber, 2010) für ein erfolgreiches Belastungsmanagement besonders bedeutsam sind.

    Fragestellungen
    Ungeklärt ist bislang die Frage, welche Fälle und Situationen von den Grundschullehrkräften in inklusiven Settings als besonders belastend wahrgenommen werden und welche Ressourcen und Strategien die Lehrkräfte im Umgang mit diesen Belastungen nutzen. Das Kooperationsprojekt BISU erfasst daher die wahrgenommenen Belastungen und Ressourcen von Grundschullehrkräften in inklusiven Settings, um Ansatzpunkte zur Qualifizierung zu identifizieren. Hierauf aufbauend wird ein modulares Fortbildungskonzept entwickelt, das sich an authentischen Fallbeispielen orientiert, um möglichst „close to the job“ (Lipowsky & Rzejak, 2017) an vorhandene Erfahrungen von Lehrkräften anknüpfen zu können.

    Projektphasen
    Im ersten Förderjahr (2018) wurden in Teilstudie 1 (Institut für Grundschulforschung) durch inhaltsanalytische Auswertung telefonischer Leitfadeninterviews mit Grundschullehrkräften (N=51) und deren Schulleitungen (N=10) in inklusiven Settings Fortbildungsbedarfe, Belastungen (Fälle und Situationen) sowie Ressourcen (personale, emotional-energetische, soziale Ressourcen) zum Umgang mit diesen inklusionsspezifischen Belastungen identifiziert. In Teilstudie 2 (Lehrstuhl für Arbeitspsychologie) wurden Lehrkräfte (N=45) in einer Critical-Incident-Befragung zu gut oder weniger gut bewältigten Belastungssituationen, ihrem emotionalen Erleben, Verhalten sowie ihren Bewältigungsstrategien in kritischen Situationen befragt. Die Erkenntnisse flossen in die Entwicklung der Fortbildung „LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen – ressourcenorientiertes Empowerment für den Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings ein. In den einzelnen Fortbildungsmodulen werden theoretische Grundlagen vermittelt und in Übungen angewendet, um professionelle Handlungskompetenzen und Ressourcen der Lehrkräfte zu erweitern, indem sie ihre Ressourcen und Belastungen reflektieren (Modul 1), systematisch Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit belastenden Fällen entwickeln (Modul 2), Bewältigungsstrategien für unlösbare Fälle (Modul 3) und Möglichkeiten des kollegialen Problemlösens (Modul 4) kennenlernen. Die begleitende, fragenbogenbasierte Evaluation der Fortbildung gibt Auskunft über den subjektiven Lernnutzen und Wirkungen der Fortbildung auf die Selbstwirksamkeit im Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erfolgt im zweiten Förderjahr (2019) eine Weiterentwicklung und Ausweitung der Fortbildung sowie die Implementation der Erkenntnisse des Forschungsprojektes in die universitäre Lehre. Die Präsenzphasen der Fortbildung werden hierbei zunehmend abgebaut und durch Online-Elemente zu einem Blended-Learning Format entwickelt, um das Selbststudium und die Selbstreflexion zu intensivieren. Zum anderen wird die Stichprobe der Fortbildungsteilnehmenden um zusätzliche relevante Akteursgruppen (z.B. Lehramtsanwärterinnen und -anwärter) erweitert. Die entwickelten Online-Phasen werden zusätzlich als Bausteine in thematisch bestehende oder neue universitäre Online- oder Blended-Learning-Lehrveranstaltungen implementiert. Das selbstreflexive Lernen soll in der Fortbildung wie auch in den Lehrveranstaltungen durch ein „digitales Tagebuch“ (smart diary) zu Ressourcen und Strategien im Umgang mit Belastungen (Niessen et al., 2017) unterstützt werden.

    Aus dem Forschungsprojekt „BISU“ und der Fortbildung „LehrKRÄFTE“ entstehen derzeit zwei Dissertationsprojekte. In diesen soll unter anderem die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation des Trainings für Lehramtsanwärter*innen erfolgen. Zudem sollen Auswirkungen der Belastung auf die Unterrichtsgestaltung von Lehramtsanwärter*innen und die Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern näher betrachtet werden.

    Literaturangaben

    Aloe, A. M., Amo, L. C., & Shanahan, M. E. (2014). Classroom management self-efficacy and burnout: A multivariate meta-analysis. Educational Psychology Review, 26(1), 101–126.

    Bakker, A.B. & Demerouti, E. (2007). The job demands‐resources model: state of the art. Journal of Managerial Psychology, 22(3), 309-328.

    Chang, M. (2009). An appraisal perspective of teacher burnout: Examining the emotional work of teachers. Educational Psychology Review, 21(3), 193–218.

    Döring-Seipel, E. & Dauber, H. (2010). Was hält Lehrer und Lehrerinnen gesund – die Bedeutung von Ressourcen, subjektiver Bewertung und Verarbeitung von Belastung für die Gesundheit von Lehrern und Lehrerinnen. Schulpädagogik heute, 1(2). Zugriff am 12.02.2018. Verfügbar unter http://www.schulpaedagogik-heute.de/conimg/SH2_34.pdf

    Klusmann, U., & Richter, D. (2014). Beanspruchungserleben von Lehrkräften und Schülerleistung. Zeitschrift für Pädagogik, 60(2), 202-224.

    Hobfoll, Stevan E. (1989): Conservation of resources. A new attempt at conceptualizing stress. American Psychologist, 44 (3), 513-524.

    Lazarus, Richard S.; Folkman, Susan (1984). Stress, appraisal and coping. New York: Springer Publishing Company.

    Lipowsky, F. & Rzejak, D. (2017). Fortbildungen für Lehrkräfte wirksam gestalten. Erfolgsversprechende Wege und Konzept aus Sicht der empirischen Bildungsforschung. Bildung und Erziehung, 70(4), 379-399.

    Niessen, C., Mäder, I., Stride, C. & Jimmieson, N. L. (2017). Thriving when exhausted. The role of perceived transformational leadership. Journal of Vocational Behavior, 103, 41–51.

    Peperkorn, M. & Horstmann, D. (2018). Gesundheitserleben von Lehrkräften im inklusiven Unterricht. Prävention und Gesundheitsförderung, 15, 607-613.

  • KOmpetentes Miteinander. ENtwicklung Sozialer Kompetenz und Integration von Grundschulkindern in heterogenen Settings der dritten Jahrgangsstufe.

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: seit 1. September 2016
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
    Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand
    Aus grundschulpädagogischer Perspektive kann Inklusion nicht auf das räumliche Beisammensein von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf und eine individuumszentrierte sonderpädagogische Förderung verkürzt werden. Vielmehr ist Inklusion in der Grundschule als Schule für alle Schüler*innen im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention vor dem Hintergrund eines weiten, partizipativen, ökosystemischen Inklusionsbegriffs als konstruktiver Umgang mit Heterogenität in all ihren Facetten zu denken. Entscheidend wird in dieser Sichtweise der durch Lehrkräfte wahrgenommene, besondere Förderbedarf jedes Kindes, unabhängig von der Diagnose eines sonderpädagogischen Förderbedarfs. Der Förderung sozialer Kompetenz und sozialer Integration kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu, da diese als Gradmesser gelungener, über räumliches Beisammensein hinausgehender Inklusion gelten können und als Resilienzfaktor und Leistungsprädiktor bedeutsame Stellschrauben zur Erfüllung des multikriterialen Bildungsauftrags der Grundschule darstellen (z.B. Martschinke/Frank 2015). Anders als eine individuumszentrierte Förderung setzt eine systemische Förderung hierbei insbesondere an klimatischen Aspekten des Settings an (z.B. Feedback, Beziehungsqualität, Partizipationsgelegenheiten; Grütter et al. 2015). Obwohl Theoriebestände (z.B. Deci/Ryan 1993) sowie Ergebnisse der Unterrichts- (z.B. Klieme et al. 2006) und Inklusionsforschung (z.B. Grütter et al. 2015) auf die Bedeutsamkeit eines solchen Förderansatzes verweisen, ist die Wirkung der genannten klimatischen Aspekte und Heterogenitätsmerkmale auf die soziale Kompetenz und Integration nicht hinreichend erforscht (z.B. ebd., Martschinke et al. 2012).

    Fragestellungen
    Diesen Desiderata der Grundschul- und Inklusionsforschung widmet sich die Hauptfragestellung der Studie: Wie entwickeln sich soziale Kompetenz und soziale Integration der Schüler*innen in Abhängigkeit von deren Heterogenitätsmerkmalen (Migrationshintergrund, soziale Herkunft, besonderer Förderbedarf) und klimatischen Aspekten des Settings (Feedback, Beziehungsqualität, Partizipationsgelegenheiten)? Überdies wird geprüft, ob die klimatischen Gegebenheiten in Abhängigkeit von der Heterogenität der Schülerschaft variieren, ob es „Optimalklassen“ gibt, in denen trotz überdurchschnittlicher Heterogenität eine überdurchschnittliche Entwicklung gelingt, und welche klimatischen Aspekte diese auszeichnen.

    Hieraus ergeben sich folgende Teilfragestellungen:

    1. Gibt es Entwicklungsunterschiede in Abhängigkeit von der Heterogenität der Schüler*innen?
    2. Gibt es Entwicklungsunterschiede in Abhängigkeit von klimatischen Aspekten des pädagogischen Settings?
    3. Gibt es Unterschiede in den klimatischen Aspekten des pädagogischen Settings in Abhängigkeit von der Heterogenität der Schüler*innen?
    4. Gibt es Optimalklassen, in denen bei überdurchschnittlicher Heterogenität eine überdurchschnittliche Entwicklung gelingt?
    5. Durch welche klimatischen Aspekte zeichnen sich diese Optimalklassen aus?


    Methode: Design, Stichprobe, Instrumente

    Zur Beantwortung dieser Fragestellungen wurden in einem quantitativen Längsschnitt-Design mit drei Messzeitpunkten (Anfang, Mitte und Ende des Schuljahres 2016/17) Daten anhand standardisierter Fragebögen multiperspektivisch erhoben (Parallelversionen für Lehrkräfte und Schüler*innen), die multivariat ausgewertet werden. Die Stichprobe umfasst 30 Klassen der dritten Jahrgangsstufe (N=443 Schüler*innen und Eltern, N=30 Lehrkräfte) aus dem Schulamtsbezirk Stadt Nürnberg. Im Einzelnen wurden folgende Konstrukte erfasst:

    Heterogenitätsdimensionen

    •     Migrationshintergrund (Adaption: Bos et al. 2005, 2009; Frey 2009)
    •     Geburtsland der Eltern
    •     Geburtsland des Kindes
    •     Familiensprache
    •     Verkehrssprache des Kindes
    •     Soziale Herkunft (Adaption: Bos et al. 2005, 2009; Frey 2009)
    •     Bildungsabschluss der Eltern
    •     Berufsstand der Eltern
    •     Kulturelle Besitztümer
    •     Besonderer pädagogischer Förderbedarf (Eigenkonstruktion)
    •     Attestierter sonderpädagogischer Förderbedarf
    •     Subjektiver sonderpädagogischer Förderbedarf (Lehrkrafteinschätzung)
    •     Subjektiver besonderer pädagogischer Förderbedarf (Lehrkrafteinschätzung)

    Soziale Kompetenz und soziale Integration

    •     Soziale Kompetenz (Adaption: Frey 2013)
    •     Perspektivenübernahme
    •     Empathie
    •     Impulsivität
    •     Durchsetzungsfähigkeit
    •     Prosoziales Verhalten
    •     Regulation der Gefühle anderer
    •     Soziale Integration (Adaption: Venetz et al. 2014)
    •     Emotionales Integriertsein
    •     Soziales Integriertsein
    •     Leistungsmotivationales Integriertsein

    Klimatische Aspekte des pädagogischen Settings

    •     Feedback (Adaption: Martschinke et al. 2002; Kopp & Martschinke 2011)
    •     Individuelle Rückmeldung
    •     Individuelle Unterstützung
    •     Fehlerrückmeldung
    •     Bezugsnormorientierung
    •     Partizipation (Adaption: Martschinke et al. 2002; Kopp & Martschinke 2011)
    •     Partizipationsgelegenheiten
    •     Mitbestimmungsmöglichkeiten
    •     Teilhabegelegenheiten
    •     Kooperationsgelegenheiten
    •     Beziehungen (Adaption: Rauer & Schuck 2004)
    •     Angenommensein
    •     Klassenklima

    Bedeutsamkeit
    Die Studie gibt Aufschluss darüber, welche Schüler*innen seitens ihrer Grundschullehrkräfte als besonders förderbedürftig wahrgenommen werden (besonderer pädagogischer Förderbedarf) und welche Bedeutung Heterogenitätsmerkmalen und klimatischen Aspekten des Settings für erfolgreiche inklusive Praxis zukommt. Das zugrundeliegende, weite, partizipative Inklusionsverständnis des Projekts geht über Inklusion als räumliches Beisammensein von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf hinaus, indem es nach den Teilhabechancen aller Schüler*innen fragt. Damit würdigt es zugleich erfolgreiche inklusive Praxis jenseits inklusiver Modellversuche und Profilschulen. Die Identifikation von Optimalklassen und deren klimatischer Aspekte kann Hinweise auf Stellschrauben eines konstruktiven Umgangs mit Heterogenität liefern und somit Impulse für die Schulentwicklung und die Professionalisierung von Lehrkräften in inklusiven Settings geben.

    Finanzierung
    Sonderfonds für wissenschaftliches Arbeiten an der Universität Erlangen-Nürnberg

    Literaturangaben
        Bos, W. et al. (Hrsg.) (2005). IGLU. Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Münster u.a.: Waxmann.
        Bos, W. et al. (Hrsg.) (2009). TIMSS 2007. Dokumentation der Erhebungsinstrumente zur „Trends in International Mathematics and Science Study“. Münster u.a.: Waxmann.
        Deci, E. L. & Ryan, R. M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Zeitschrift für Pädagogik, 39(2), S. 223-238.
        Frey, A. et al. (Hrsg.) (2009). PISA 2006 Skalenhandbuch. Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Münster u.a.: Waxmann.
        Frey, K. A. (2013): Soziale Kompetenz. Eine Fragebogenerfassung in der Grundschule. Münster u.a.: Waxmann.
        Grütter, J., Meyer, B. & Glenz, A. (2015): Sozialer Ausschluss in Integrationsklassen: Ansichtssache? In: Psychologie in Erziehung und Unterricht, 62(1), S. 65-82.
        Klieme, E., Lipowsky, F., Rakoczy, K. & Ratzka, N. (2006). Qualitätsdimensionen und Wirksamkeit von Mathematikunterricht. Theoretische Grundlagen und ausgewählte Ergebnisse des Projekts „Pythagoras“. In: Prenzel, M. & Allolio-Näcke, L. (Hrsg.): Untersuchungen zur Bildungsqualität von Schule. Abschlussbericht des DFG-Schwerpunktprogramms. Münster u.a.: Waxmann, S. 127-146.
        Kopp, B. & Martschinke, S. (2011). Kinder mit deutscher und nicht-deutscher Familiensprache – Ergebnisse aus der CHARLIE-Studie zum Umgang mit migrationsbedingten Disparitäten. In: Zeitschrift für Grundschulforschung, 4(2), S. 46-59.
        Martschinke, S., Kammermeyer, G., Frank, A. & Mahrhofer, Ch. (2002). Heterogenität im Anfangsunterricht. Welche Voraussetzungen bringen Schulanfänger mit und wie gehen Lehrerinnen damit um? Universität Erlangen-Nürnberg: Institut für Grundschulforschung (Berichte und Arbeiten aus dem Institut für Grundschulforschung, 101).
        Martschinke, S. & Frank, A. (2015). Eine starke Reise mit der Klasse. „Starke Kinder“ in der Grundschule – ein Programm zur Persönlichkeitsförderung. Augsburg: Auer.
        Rauer, W. & Schuck, K. D. (2004). Fragebogen zur Erfassung emotionaler und sozialer Schulerfahrungen von Grundschulkindern erster und zweiter Klassen. Göttingen: Beltz.
        Venetz, M., Zurbriggen, C. & Eckhart, M. (2014). Kurzversion des Fragebogens zur Erfassung von Dimensionen der Integration von Schülern (FDI 4-6) von Haeberlin, Moser, Bless und Klaghofer. Empirische Sonderpädagogik 6(2), S. 99-113.

  • Ganztagsorganisation durch Hort-Kooperation

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Januar 2013 - 31. Dezember 2015
    Mittelgeber: andere Förderorganisation

    Im innovativen Hort-Kooperationsklassen-Konzept einer Nürnberger Brennpunktschule arbeiten die Lehrkräfte von Grundschulklassen intensiv mit dem pädagogischen Personal des Horts zusammen. Damit wird ein Modell ganztägiger Bildung umgesetzt, das weit über die bloße Betreuung und Beaufsichtigung hinausreicht und für die Schüler mit teilweise ungünstigen sozialen und familiären Voraussetzungen nachteilsausgleichend wirken soll.

    Dieses Konzept wird von 2013 bis 2015 vom Institut für Grundschulforschung mit dem Fokus auf der Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler, der Zufriedenheit der Eltern sowie der Kooperation des pädagogischen Personals evaluiert, um auf Basis dieser Erkenntnisse eine solche nachteilsausgleichende Form der Ganztagsschule voranzutreiben. Durch die wissenschaftliche Begleitung sollen förderliche und weniger förderliche Aspekte erfasst und offengelegt werden.

    In einem Elternfragebogen werden beispielsweise die Erwartungen an die Schule, die Zufriedenheit und die Einschätzung des Schulbetriebs sowohl in der besonderen Kooperation als auch in der traditionellen Form in den Blick genommen. Die Akzeptanz seitens der Eltern kann Hinweise auf positive Effekte des Konzepts, aber auch auf Schwachstellen und weiteren Entwicklungsbedarf liefern. So können diese Ergebnisse helfen, die Umsetzung von Ganztagsschulkonzepten zu optimieren.

    Die Lehrkräfte und das pädagogische Personal im Hort werden durch Leitfadeninterviews befragt. So werden Ergebnisse gewonnen, die dazu dienen, den Gewinn für die Kinder durch die beteiligten pädagogischen Fachkräfte einzuschätzen. Zusätzlich soll in einem Fragebogen der persönliche Gewinn und der Aufwand des Konzeptes beurteilt werden, indem z.B. die Team- und Kooperationsstruktur eingeschätzt wird – mit dem Ziel, Verbesserungsmöglichkeiten aufzudecken, Ablaufstrukturen zu effektiveren sowie Chancen und Grenzen dieser Innovation aus der Perspektive der Akteure zu beleuchten.

    Zentral ist letztlich die Schülerseite und die Frage danach, ob sich solche Konzepte intensiver pädagogischer Kooperation förderlich auf das Lernen der Kinder, auf ihr Wohlbefinden, auf ihre Persönlichkeitsentwicklung (Selbstkonzept und Motivation) und auf das soziale Klima auswirken. Dazu soll die Entwicklung der Kinder verfolgt werden. Dies geschieht mittels Tests und Fragebogenerhebungen zu drei Messzeitpunkten (zu Beginn und Ende des ersten Schuljahres sowie zum Halbjahr des zweiten Schuljahres). Beteiligt sind dabei alle Kinder der Hort-Kooperationsklassen und der Vergleichsklassen im Regelbetrieb ohne besondere Kooperation. Durch diesen Vergleich lässt sich abschätzen, ob die Unterschiede zwischen Kooperationsklassen und denen im Regelbetrieb auf die Organisationsform zurückzuführen sind und ob sich die beabsichtigten Wirkungen der intensiven pädagogischen Kooperation (bessere Förderung, mehr Motivation, besseres Sozialklima bei den Kindern der Hort-Kooperationsklassen) überhaupt zeigen.

  • IKON. Wissenschaftliche Schulbegleitforschung der intensiv-kooperierenden Außenklassen der Dunantschule an der Jakob-Muth-Schule Nürnberg

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: 1. September 2010 - 30. Juli 2014
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
    Mit dem Schuljahr 2010/11 werden an der Jakob-Muth-Schule Nürnberg, privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Träger: Lebenshilfe Nürnberg e.V.) zwei Außenklassen mit Grundschulkindern aus der Dunantschule als Stammschule und aus anderen Grundschulen Nürnbergs eingerichtet, die zusammen mit Schülern der Förderklassen in einer Klasse möglichst umfassend gemeinsam unterrichtet werden. Im Gegensatz zu Außenklassen einer Förderschule mit räumlicher Unterbringung an einer Volksschule sind Außenklassen der Regelschule an Förderzentren noch selten bzw. im Nürnberger Raum noch gar nicht vorhanden. Dabei sollen Schüler ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf durch die Bündelung der Kompetenzen von Grund- und Förderschullehrern profitieren: Möglichst intensiv und in größtmöglichen Umfang gemeinsamen Unterrichts sollen diese Kinder, räumlich am Förderort des Förderzentrums verortet, gemeinsam lernen und als Gemeinschaft Schulleben erfahren.

    Dieses schulische Setting stellt eine Organisationsform dar, die versucht die Anforderung aus der „UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (2009) einzulösen. Entsprechend sind die Erfahrungen daraus sowohl schulpolitisch als auch pädagogisch und didaktisch von großem Interesse. Für beide Seiten, die Grundschule und den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, sind jeweils elementare Interessen im Auge zu behalten:

    • Aus grundschulpädagogischer Sicht soll so ein Fundament für gegenseitiges Verständnis und Normalität im Umgang miteinander (Lehrplan für die bayerische Grundschule, München 2000) geschaffen werden, ohne dabei Leistungsziele zu vernachlässigen.
    • Aus Sicht des Förderschwerpunkts geistige Entwicklung geht es um die Umsetzung des Lernbereiches „Gemeinsam Lernen“ (Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, München 2003), die soziale Integration und die Entwicklung schulischer Leistungen in einer inklusiven Schul- und Unterrichtsumgebung.

    Diese Schulbegleitforschung versteht sich konzeptionell so, dass sie die intensive Kooperation auf schulischer Ebene auch auf wissenschaftlicher Ebene aufgreift und umsetzt. In enger Kooperation haben das Institut für Grundschulforschung der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Martschinke, Dr. Kopp) sowie der Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung der Universität Würzburg (Dr. Ratz) gemeinsame Fragestellungen formuliert und mit der Schulleitung und den beteiligten Lehrkräften abgestimmt. Diese gemeinsamen Fragestellungen werden für die beiden Schülergruppen jeweils unterschiedlich operationalisiert, um den Lernbedürfnissen und –möglichkeiten beider Gruppen gerecht zu werden. Langfristiges Ziel ist es, Stärken und Schwächen der strukturellen Konzeption und ihrer Umsetzung zu identifizieren, damit ihre Effektivität zu prüfen und weiter zu entwickeln. Neben Erhebungen ist die didaktische Beratung der beteiligten Lehrkräfte ein fester Bestandteil der wissenschaftlichen Begleitung.
    Speziell geht es um die Weiterentwicklung und überprüfung eines Unterrichtskonzepts „für gemeinsames Lernen in heterogenen Gruppen unter Einbeziehung auch von Schülerinnen und Schülern mit sehr hohem Förderbedarf“ (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, »www.aussenklassen.de«, Abruf: 2.6.2010). Dabei sollen neben der Sicherstellung einer günstigen Leistungsentwicklung besonders die Entwicklung sozialer Beziehungen und sozialer Kompetenzen in der Klassengemeinschaft in den Blick genommen werden. Die Eltern sollen in ihrer wichtigen Rolle im ökosystemischen Modell von Schule nach ihren Erwartungen und nach der Erfüllung ihrer Erwartungen an das neue schulorganisatorische Modell befragt werden.

    Kooperationspartner

    Ullrich Reuter, Schulleiter der  Jakob-Muth-Schule, Privates Förderzentrum (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) der Lebenshilfe Nürnberg für Menschen mit Behinderung e.V.) und Kollegenteam.

  • Assoziiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE, weitere Infos: Homepage DGfE)
    • Sektion 5 – Schulpädagogik (Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe)
    • Sektion 4 – Empirische Bildungsforschung
  • Assoziiertes Mitglied der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF, weitere Infos: Homepage GEBF)
  • Mitglied der Arbeitsgruppe Inklusion der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten

  • : Summer School Preis der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)) – 2017
  • : Posterpreis der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft) – 2016
  • Preis der Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg für herausragende Abschlussarbeiten:

Schmidt, J. (01.08.2017). Zusammenhänge von Migrationshintergrund und sozialer Kompetenz von Grundschulkindern. Eine deskriptive Analyse im Rahmen der KOMENSKI-Studie.

(Betreuung: Elting, Ch.; Veranstalter: Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Soziales; Stiftung Lokal Studienfonds der Stadt Nürnberg)

  • Anerkennungspreis der Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg für herausragende Abschlussarbeiten:

Lechner, L. (01.08.2017). Zusammenhänge von sozialer Herkunft und sozialen Beziehungen von Grundschulkinder. Eine deskriptive Analyse im Rahmen der KOMENSKI-Studie.

(Betreuung: Elting, Ch.; Veranstalter: Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Soziales, Stiftung Lokal Studienfonds der Stadt Nürnberg)

Vorträge

Elting, Ch., Baumann, R., Martschinke, S., Grüning, M., Niessen, C., Kopp, B. & Oetjen, B. (26.09.2019). LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen Konzeption und erste Evaluation einer fallbasierten Fortbildung für Lehrkräfte zum Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Vortrag auf der 28. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Universität Erfurt).

Oetjen, B., Martschinke, S., Elting, Ch. & Grüning, M. (26.09.2019). Mögliche „Königswege“ und „blinde Flecken“? Tipps von Lehrkräften für Lehrkräfte zum Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings aus dem Kooperationsprojekt BISU. Vortrag auf der 28. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Universität Erfurt).

Elting, Ch. (24.07.2019). Stellschrauben zur Förderung sozialer Kompetenz und sozialer Integration von Grundschulkindern in heterogenen Settings der dritten Jahrgangsstufe. Ausgewählte Ergebnisse aus der Längsschnittstudie KOMENSKI. Vortrag auf dem ersten Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU Erlangen-Nürnberg – „Wissen in Bewegung“ (Veranstalter: FAU Erlangen-Nürnberg).

Oetjen, B., Baumann, R., Elting, Ch., Grüning, M., Martschinke, S., Niessen, C., Kopp, B. (24.07.2019). Das Kooperationsprojekt BISU. Überblick und erste Ergebnisse. Vortrag auf dem ersten Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU Erlangen-Nürnberg – „Wissen in Bewegung“ (Veranstalter: FAU Erlangen-Nürnberg).

Martschinke, S., Elting, Ch., Grüning, M., Niessen, C., Schröder, C., Kopp, B., Oetjen, B. (27.-28.11.2018). LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen. Ressourcenorientiertes Empowerment für den Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Fortbildung im Rahmen des Kooperationsprojekts BISU (Veranstalter: Institut für Grundschulforschung und Lehrstuhl für Psychologie im Arbeitsleben der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. & Kopp, B. (25.09.2018). Sozial kompetent und integriert trotz heterogener und herausfordernder Klassenkomposition?! Ergebnisse aus der Längsschnittstudie KOMENSKI. Vortrag auf der 27. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Goethe-Universität Frankfurt am Main).

Martschinke, S., Elting, Ch., Kopp, B., Niessen, C. & Schröder, C. (25.09.2018). Belastende Fälle in inklusiven Settings – erste Ergebnisse aus dem Kooperationsprojekt BISU. Vortrag auf der 27. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Goethe-Universität Frankfurt am Main).

Elting, Ch. & Kopp, B. (24.05.2018). Zur Bedeutung von Heterogenität und klimatischen Aspekten des pädagogischen Settings für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und Integration von Grundschulkindern. Ausgewählte Ergebnisse aus der Längsschnittstudie KOMENSKI. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung der FAU Erlangen-Nürnberg (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. & Kopp, B. (09.02.2018). Entwicklung sozialer Kompetenz und Integration von Grundschulkindern mit und ohne besonderen pädagogischen Förderbedarf. Ergebnisse aus der KOMENSKI-Studie. Vortrag auf der Tagung „Gesellschaftliche Transformation als Herausforderung für die empirische Bildungsforschung“ im Rahmen der ZiLL Spring School 2018 (Veranstalter: ZiLL – Zentralinstitut für Lehr-Lernforschung und FSP BiTra – Forschungsschwerpunkt Bildung als Transformation der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. & Kopp, B. (29.09.2017). Soziale Kompetenz und Integration von Grundschulkindern mit besonderem pädagogischen Förderbedarf. Erste Ergebnisse aus der Längsschnittstudie KOMENSKI. Vortrag auf der 26. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Universität Koblenz-Landau).

Elting, Ch. (20.02.2017). Soziale Kompetenz und Integration von Grundschulkindern. Erste Ergebnisse aus der KOMENSKI-Studie. Vortrag auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Institut für Grundschulforschung der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. (30.03.2016). Inclusive Primary Education in Germany. Lecture at the Faculty of Education of Univerzita Palackého v Olomouci. Vortrag im Rahmen einer ERASMUS+ Teaching Staff Mobility an der Universität Olmütz (Tschechien) (Organisatoren: DAAD, Institut für Grundschulforschung der FAU Erlangen-Nürnberg, Univerzita Palackého v Olomouci).

Posterbeiträge

Elting, Ch., Parreira, S., Renner, G., Kopp, B., Martschinke, S., Hartmann, J. & Bellmunt, P. (08.10.2019). Partizipative Entwicklung von E-Prüfungsfragen. Verzahnung von Lehre und Prüfungen in Großveranstaltungen durch selbstgesteuertes und durch Feedback begleitetes Lernen. Posterbeitrag auf dem fünften Tag der Lehre der FAU Erlangen-Nürnberg – „Teaching in Motion – Digitale Lehre bewegt!“ (Veranstalter: FBZHL – Fortbildungszentrum Hochschullehre und ILI – Institut für Lern-Innovation der FAU Erlangen-Nürnberg).

Oetjen, B., Martschinke, S., Grüning, M., Elting, Ch., Wissenbach, L., Baumann, R. (24.07.2019). Tipps für den Umgang mit belastenden Fällen in inklusiven Settings. Erste Ergebnisse aus dem Kooperationsprojekt BISU. Posterbeitrag auf dem ersten Tag der Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU Erlangen-Nürnberg – „Wissen in Bewegung“ (Veranstalter: FAU Erlangen-Nürnberg).

Grüning, M., Elting, Ch., Martschinke, S. (27.06.2019). Schulleitungshandeln als Ressource von Lehrpersonen im Umgang mit Belastungen in inklusiven Settings. Erste Ergebnisse einer Teilstudie des Kooperationsprojekts BISU. Posterbeitrag auf dem Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL) 2019 (Veranstalter: SGBF, SGL, Fachhochschule Nordwestschweiz, PH).

Parreira, S., Elting, Ch., Renner, G., Martschinke, S. & Kopp, B. (03.12.2018). Partizipative Entwicklung von E-Prüfungsfragen in den Einführungsmodulen für das Lehramt an Grundschulen. Vortrag auf dem Netzwerktreffen „E-Learning erfolgreich gestalten“ der Philosophischen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU Erlangen-Nürnberg (Veranstalter: ILI – Institut für Lern-Innovation der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. & Kopp, B. (27.09.2017). KOMENSKI. KOmpetentes Miteinander. ENtwicklung Sozialer Kompetenz und Integration von Grundschulkindern in heterogenen Settings der dritten Jahrgangsstufe. Posterbeitrag auf der Nachwuchstagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Universität Koblenz-Landau).

Elting, Ch., Haider, M. & Kopp, B. (20.02.2017). Ganztagsorganisation durch Hort-Kooperation. Ergebnisse einer Evaluationsstudie. Posterbeitrag auf der Jahrestagung der Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten (Veranstalter: Konferenz für Grundschulpädagogik und -didaktik an bayerischen Universitäten, Institut für Grundschulforschung der FAU Erlangen-Nürnberg).

Elting, Ch. & Kopp, B. (27.09.2016). KOMENSKI. KOmpetentes Miteinander. ENtwicklung Sozialer Kompetenz und Integration von Grundschulkindern in heterogenen Settings der dritten Jahrgangsstufe. Posterbeitrag auf der 25. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE (Veranstalter: DGfE, Universität Bielefeld; Auszeichnung: 2. Posterpreis der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE).

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